Alle verfügbaren Publikationen

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Die Legende vom grünen Wachstum. Vom Verhältnis zwischen Green Economy und Welthandel

Art.-Nr.: 2016-02

Erscheinungsjahr: 2016

Die CO²-Emissionen müssen so schnell wie möglich reduziert werden, um ein weiteres Ansteigen der Erderwärmung zu vermeiden. Das ist nur möglich, wenn die starke Bindung an kohlenstoffabhängige Wirtschaftsaktivitäten (Brown Economy) überwunden wird. Die Idee des „ökologischen Wirtschaftens“ wurde von vielen nationalen und internationalen Institutionen aufgenommen. Für die meisten ist „grünes Wachstum“ (Green Growth) der Motor einer ökologischen Transformation, die durch eine Erhöhung der Ressourcen- und Energieeffizienz CO²-Emissionen vermeidet (Green Economy). Das Verhältnis zwischen Green Economy und Welthandel wird in diesem Zusammenhang viel diskutiert. Eindeutig ist, dass der enorme Zuwachs des Welthandels mit einer entsprechenden Belastung von Naturressourcen und einer signifikanten Steigerung von CO²- Emissionen einhergeht.

Ist die grundlegende grüne Transformation der Weltwirtschaft nur Wunschdenken? Wie kann vor diesem Hintergrund die Abhängig keit der ärmsten Länder von Rohstoffexporten zugunsten einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Transformation überwunden werden? Kann eine solche Transformation ohne eine grundsätzliche Reform der bestehenden Handelspolitik auf WTOEbene erreicht werden? Welche Auswirkungen haben regionale und megaregionale Handelsabkommen wie TTIP auf die Armutssituation in Entwicklungsländern? Bietet die neue Agenda 2030 den richtigen Rahmen, den Welthandel ökologischer und gerechter zu gestalten? Die vorliegende Studie befasst sich mit diesen und weiteren Fragen, die das Verhältnis zwischen Handel und nachhaltiger Entwicklung betreffen.  

(Dr. Pedro Morazán, 32 Seiten)

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Die Legende vom grünen Wachstum. Vom Verhältnis zwischen Green Economy und Welthandel

Art.-Nr.: 2016-02

Erscheinungsjahr: 2016

Die CO²-Emissionen müssen so schnell wie möglich reduziert werden, um ein weiteres Ansteigen der Erderwärmung zu vermeiden. Das ist nur möglich, wenn die starke Bindung an kohlenstoffabhängige Wirtschaftsaktivitäten (Brown Economy) überwunden wird. Die Idee des „ökologischen Wirtschaftens“ wurde von vielen nationalen und internationalen Institutionen aufgenommen. Für die meisten ist „grünes Wachstum“ (Green Growth) der Motor einer ökologischen Transformation, die durch eine Erhöhung der Ressourcen- und Energieeffizienz CO²-Emissionen vermeidet (Green Economy). Das Verhältnis zwischen Green Economy und Welthandel wird in diesem Zusammenhang viel diskutiert. Eindeutig ist, dass der enorme Zuwachs des Welthandels mit einer entsprechenden Belastung von Naturressourcen und einer signifikanten Steigerung von CO²- Emissionen einhergeht.

Ist die grundlegende grüne Transformation der Weltwirtschaft nur Wunschdenken? Wie kann vor diesem Hintergrund die Abhängig keit der ärmsten Länder von Rohstoffexporten zugunsten einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Transformation überwunden werden? Kann eine solche Transformation ohne eine grundsätzliche Reform der bestehenden Handelspolitik auf WTOEbene erreicht werden? Welche Auswirkungen haben regionale und megaregionale Handelsabkommen wie TTIP auf die Armutssituation in Entwicklungsländern? Bietet die neue Agenda 2030 den richtigen Rahmen, den Welthandel ökologischer und gerechter zu gestalten? Die vorliegende Studie befasst sich mit diesen und weiteren Fragen, die das Verhältnis zwischen Handel und nachhaltiger Entwicklung betreffen.  

(Dr. Pedro Morazán, 32 Seiten)

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