Alle verfügbaren Publikationen

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Fact Sheet: Der Privatsektor und Ernährungssicherheit: Nötiger Strukturwandel für die 2030 Agenda (SDG2)

Art.-Nr.: 2017-39

Erscheinungsjahr: 2017

Laut Schätzungen der Welternährungsorganisation leiden mehr als 795 Mio. Menschen (das ist jeder neunte Mensch) an chronischer Unterernährung. Die überwiegende Mehrheit dieser Menschen lebt in Entwicklungsländern. Der größte Hunger herrscht dort, wo Nahrungsmittel angebaut werden. Wie das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zu Recht feststellt, geschieht das in einer Zeit, in der weltweit eigentlich genug Nahrungsmittel produziert werden, um alle Menschen ausreichend ernähren zu können. Das Ernährungsproblem ist somit kein Mangel, sondern ein Verteilungsproblem. Die Einkommen vieler Menschen in den Städten des globalen Südens reichen nicht aus, um Grundnahrungsmittel zu kaufen. Viele Bauernfamilien besitzen kein oder zu wenig Land, um ausreichend Nahrungsmittel an­bauen zu können. Schätzungen zufolge leben mehr als 75 % der Armen auf dem Land und sind auf eine Beschäftigung in der Landwirtschaft angewie­sen, um ihre Ernährung zu sichern.

(Dr. Pedro Morazán, 4 Seiten)

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Fact Sheet: Der Privatsektor und Ernährungssicherheit: Nötiger Strukturwandel für die 2030 Agenda (SDG2)

Art.-Nr.: 2017-39

Erscheinungsjahr: 2017

Laut Schätzungen der Welternährungsorganisation leiden mehr als 795 Mio. Menschen (das ist jeder neunte Mensch) an chronischer Unterernährung. Die überwiegende Mehrheit dieser Menschen lebt in Entwicklungsländern. Der größte Hunger herrscht dort, wo Nahrungsmittel angebaut werden. Wie das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zu Recht feststellt, geschieht das in einer Zeit, in der weltweit eigentlich genug Nahrungsmittel produziert werden, um alle Menschen ausreichend ernähren zu können. Das Ernährungsproblem ist somit kein Mangel, sondern ein Verteilungsproblem. Die Einkommen vieler Menschen in den Städten des globalen Südens reichen nicht aus, um Grundnahrungsmittel zu kaufen. Viele Bauernfamilien besitzen kein oder zu wenig Land, um ausreichend Nahrungsmittel an­bauen zu können. Schätzungen zufolge leben mehr als 75 % der Armen auf dem Land und sind auf eine Beschäftigung in der Landwirtschaft angewie­sen, um ihre Ernährung zu sichern.

(Dr. Pedro Morazán, 4 Seiten)

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