Alle verfügbaren Publikationen

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Jahresbericht 2008

Art.-Nr.: 2009-17

Erscheinungsjahr: 2009

Anfang September 2008 diskutierte SÜDWIND in einer Klausur über die weitere Arbeit des Instituts und entwickelte ein Leitbild für den Verein. Der erste Satz diese Leitbilds lautet: »Unsere Vision ist wirtschaftliche, soziale und ökologische Gerechtigkeit weltweit.« Dies formulierten wir vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden Zuspitzung der internationalen Finanzkrise und in dem klaren Bewusstsein, dass diese sich zu einer globalen Wirtschaftskrise ausweiten würde.

Es ist wohl noch nie so offensichtlich geworden wie in diesem Jahr, dass unsere Analyse der wirtschaftlichen Machtverhältnisse und unsere Konzeption, Alternativen aufzuzeigen, richtig sind. Auch wir haben immer wieder vor den Gefahren des voraussehbaren Zusammenbruchs unseres weltweiten Finanzsystems und dessen Folgen gewarnt. Es müsste eigentlich jedem nun völlig klar sein, dass diese Art des Wirtschaftens ein Irrweg ist, unter dem Milliarden Menschen in der Welt, insbesondere im Süden, leiden. Unser Ansatz besagt, dass Wirtschaft danach beurteilt werden muss, ob sie den Menschen dient, wobei die natürlichen Ressourcen geschont werden und unsere Umwelt erhalten bzw. wieder hergestellt wird.

(48 Seiten)

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Jahresbericht 2008

Art.-Nr.: 2009-17

Erscheinungsjahr: 2009

Anfang September 2008 diskutierte SÜDWIND in einer Klausur über die weitere Arbeit des Instituts und entwickelte ein Leitbild für den Verein. Der erste Satz diese Leitbilds lautet: »Unsere Vision ist wirtschaftliche, soziale und ökologische Gerechtigkeit weltweit.« Dies formulierten wir vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden Zuspitzung der internationalen Finanzkrise und in dem klaren Bewusstsein, dass diese sich zu einer globalen Wirtschaftskrise ausweiten würde.

Es ist wohl noch nie so offensichtlich geworden wie in diesem Jahr, dass unsere Analyse der wirtschaftlichen Machtverhältnisse und unsere Konzeption, Alternativen aufzuzeigen, richtig sind. Auch wir haben immer wieder vor den Gefahren des voraussehbaren Zusammenbruchs unseres weltweiten Finanzsystems und dessen Folgen gewarnt. Es müsste eigentlich jedem nun völlig klar sein, dass diese Art des Wirtschaftens ein Irrweg ist, unter dem Milliarden Menschen in der Welt, insbesondere im Süden, leiden. Unser Ansatz besagt, dass Wirtschaft danach beurteilt werden muss, ob sie den Menschen dient, wobei die natürlichen Ressourcen geschont werden und unsere Umwelt erhalten bzw. wieder hergestellt wird.

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