Alle verfügbaren Publikationen

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Jahresbericht 2011

Art.-Nr.: 2012-06

Erscheinungsjahr: 2012

Seit nunmehr 20 Jahren engagieren sich Menschen bei SÜDWIND für eine gerechte Weltwirtschaft. In unserem Jubiläumsjahr 2011 hat sich besonders gezeigt, dass es sich lohnt, dafür zu kämpfen. Ein Jubiläum ist immer Anlass, zurück zu blicken, sich mit seinen Visionen zu befassen und der Realität zu stellen. Aber auch Anlass, nach vorn zu schauen. Rund 230 Menschen haben dies mit uns bei unserer Feier im Mai in Bonn getan. Die Basis für die Diskussionen bildete der Leitgedanke einer weltweiten ökonomischen, sozialen und ökologischen Gerechtigkeit.

Auf dieser Grundlage wurden anhand von Beispielen die Paradigmen des klassischen Wirtschafts- und Wachstumsmodells und des vorherrschenden Wohlstands- und Entwicklungsbegriffs in Frage gestellt. Mit Gästen aus Ländern des Südens, VertreterInnen zivilgesellschaftlicher Organisationen, aus Gewerkschaften, der Politik und der Wissenschaft konnten wir deutlich machen: Längst gibt es politische Akteure in allen Gesellschaften der Welt, die nicht nur diskutieren, sondern handeln, anders leben, anders produzieren und sich gegen die verschiedensten politischen, gesellschaftlichen, ökonomischen und ökologischen Fehlentwicklungen zur Wehr setzen. Es macht Hoffnung zu erleben, dass dabei auch SÜDWIND seit 20 Jahren eine kleine Rolle spielt.

(36 Seiten)

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Jahresbericht 2011

Art.-Nr.: 2012-06

Erscheinungsjahr: 2012

Seit nunmehr 20 Jahren engagieren sich Menschen bei SÜDWIND für eine gerechte Weltwirtschaft. In unserem Jubiläumsjahr 2011 hat sich besonders gezeigt, dass es sich lohnt, dafür zu kämpfen. Ein Jubiläum ist immer Anlass, zurück zu blicken, sich mit seinen Visionen zu befassen und der Realität zu stellen. Aber auch Anlass, nach vorn zu schauen. Rund 230 Menschen haben dies mit uns bei unserer Feier im Mai in Bonn getan. Die Basis für die Diskussionen bildete der Leitgedanke einer weltweiten ökonomischen, sozialen und ökologischen Gerechtigkeit.

Auf dieser Grundlage wurden anhand von Beispielen die Paradigmen des klassischen Wirtschafts- und Wachstumsmodells und des vorherrschenden Wohlstands- und Entwicklungsbegriffs in Frage gestellt. Mit Gästen aus Ländern des Südens, VertreterInnen zivilgesellschaftlicher Organisationen, aus Gewerkschaften, der Politik und der Wissenschaft konnten wir deutlich machen: Längst gibt es politische Akteure in allen Gesellschaften der Welt, die nicht nur diskutieren, sondern handeln, anders leben, anders produzieren und sich gegen die verschiedensten politischen, gesellschaftlichen, ökonomischen und ökologischen Fehlentwicklungen zur Wehr setzen. Es macht Hoffnung zu erleben, dass dabei auch SÜDWIND seit 20 Jahren eine kleine Rolle spielt.

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