Alle verfügbaren Publikationen

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Jahresbericht 2013

Art.-Nr.: 2014-04

Erscheinungsjahr: 2014

SÜDWIND arbeitet seit nunmehr 22 Jahren daran, Strukturen zu verändern. Die Bedingungen, unter denen dies geschieht, müssen wir dabei immer wieder neu reflektieren. So steckten wir noch inmitten der Schreibphase zu unserer Studie „Am Anfang war es schwer. Migrantinnen erzählen aus ihrem Leben“, als die Nachrichten vom schwersten Flüchtlingsdrama vor der Mittelmeerinsel Lampedusa die gesamte Diskussion über den Umgang mit MigrantInnen neu entfachten. Die menschenfeindliche Gesetzgebung zur Sicherung der europäischen Außengrenzen wurde dabei aber nicht in Frage gestellt, im Gegenteil. In Teilen der Öffentlichkeit besteht weiter der Eindruck eines Massenansturms auf die europäischen Grenzen, insbesondere aus Afrika.

Mit unserer Arbeit zum Thema Migration wollen wir im Licht dieser Ereignisse umso mehr deutlich machen, dass es hier um einen kleinen Ausschnitt der globalen Migration geht. Migration hängt eng mit Fragen von Arbeitsbedingungen und Lebensmöglichkeiten für Menschen zusammen. Und damit haben wir uns im letzten Jahr im Rahmen verschiedenster Projekte wie- der befasst, immer mit der Vision einer wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Gerechtigkeit vor Au- gen. Wir haben weiter daran gearbeitet, beispielhaft zu verdeutlichen, an welchen Stellen man auch in komplexen Produktionsprozessen etwas verändern kann.

(40 Seiten)

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Jahresbericht 2013

Art.-Nr.: 2014-04

Erscheinungsjahr: 2014

SÜDWIND arbeitet seit nunmehr 22 Jahren daran, Strukturen zu verändern. Die Bedingungen, unter denen dies geschieht, müssen wir dabei immer wieder neu reflektieren. So steckten wir noch inmitten der Schreibphase zu unserer Studie „Am Anfang war es schwer. Migrantinnen erzählen aus ihrem Leben“, als die Nachrichten vom schwersten Flüchtlingsdrama vor der Mittelmeerinsel Lampedusa die gesamte Diskussion über den Umgang mit MigrantInnen neu entfachten. Die menschenfeindliche Gesetzgebung zur Sicherung der europäischen Außengrenzen wurde dabei aber nicht in Frage gestellt, im Gegenteil. In Teilen der Öffentlichkeit besteht weiter der Eindruck eines Massenansturms auf die europäischen Grenzen, insbesondere aus Afrika.

Mit unserer Arbeit zum Thema Migration wollen wir im Licht dieser Ereignisse umso mehr deutlich machen, dass es hier um einen kleinen Ausschnitt der globalen Migration geht. Migration hängt eng mit Fragen von Arbeitsbedingungen und Lebensmöglichkeiten für Menschen zusammen. Und damit haben wir uns im letzten Jahr im Rahmen verschiedenster Projekte wie- der befasst, immer mit der Vision einer wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Gerechtigkeit vor Au- gen. Wir haben weiter daran gearbeitet, beispielhaft zu verdeutlichen, an welchen Stellen man auch in komplexen Produktionsprozessen etwas verändern kann.

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