Alle verfügbaren Publikationen

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Klimaschutz in der Partnerschaftsarbeit. Der projektbasierte Emissionshandel als Finanzierungsoption?

Art.-Nr.: 2009-06

Erscheinungsjahr: 2009

Die Auswirkungen des Klimawandels sind in vielen Ländern des Südens bereits bittere Realität: veränderte Wetterphänomene, zunehmende Klimakatastrophen oder steigende Meeresspiegel, all das bedroht nicht nur viele Menschen in den Entwicklungsländern, es besteht auch die Gefahr, dass jahrelange Entwicklungsbemühungen zunichte gemacht werden. Daher wird es in Zukunft auch für viele Partnerschaftsgruppen verstärkt darauf ankommen, die Herausforderungen des Klimawandels in ihre Arbeit aufzunehmen. Die Hauptverursacher des Klimawandels sind zweifelsohne wir hier im Norden. Daher stehen Bewusstseinsbildung, ein Überdenken des eigenen Lebensstils und Handeln für aktiven Klimaschutz ganz oben auf der Tagesordnung.

Hintergründe für die Behandlung des Themas finden sich in dem ebenfalls bei SÜDWIND erschienen Schwerpunktheft zum Klimawandel, der eine CD beigefügt ist mit zahlreichen Informationen und weiteren Hinweisen auf Materialien. Wer darüber hinaus mit dem Partner aktiv werden möchte, der findet vielleicht in diesem Heft Anregungen. Es ist für engagierte Partnerschaftsgruppen gedacht, die bereits gute Erfahrungen in der Projektarbeit mit ihren Partnern gemacht haben. Für sie bietet möglicherweise der projektbasierte Emissionshandel („Clean Development Mechanism“) eine Möglichkeit, ambitionierte Klimaschutzprojekte auch im Süden durchzuführen. Kann dieses Instrument helfen, solche Projekte umzusetzen und wenn ja, unter welchen Voraussetzungen? Welche Erfahrungen wurden damit gemacht und welche Voraussetzungen sind in den Partnerschaftsgruppen nötig?  

(Irene Knoke, 24 Seiten)

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Klimaschutz in der Partnerschaftsarbeit. Der projektbasierte Emissionshandel als Finanzierungsoption?

Art.-Nr.: 2009-06

Erscheinungsjahr: 2009

Die Auswirkungen des Klimawandels sind in vielen Ländern des Südens bereits bittere Realität: veränderte Wetterphänomene, zunehmende Klimakatastrophen oder steigende Meeresspiegel, all das bedroht nicht nur viele Menschen in den Entwicklungsländern, es besteht auch die Gefahr, dass jahrelange Entwicklungsbemühungen zunichte gemacht werden. Daher wird es in Zukunft auch für viele Partnerschaftsgruppen verstärkt darauf ankommen, die Herausforderungen des Klimawandels in ihre Arbeit aufzunehmen. Die Hauptverursacher des Klimawandels sind zweifelsohne wir hier im Norden. Daher stehen Bewusstseinsbildung, ein Überdenken des eigenen Lebensstils und Handeln für aktiven Klimaschutz ganz oben auf der Tagesordnung.

Hintergründe für die Behandlung des Themas finden sich in dem ebenfalls bei SÜDWIND erschienen Schwerpunktheft zum Klimawandel, der eine CD beigefügt ist mit zahlreichen Informationen und weiteren Hinweisen auf Materialien. Wer darüber hinaus mit dem Partner aktiv werden möchte, der findet vielleicht in diesem Heft Anregungen. Es ist für engagierte Partnerschaftsgruppen gedacht, die bereits gute Erfahrungen in der Projektarbeit mit ihren Partnern gemacht haben. Für sie bietet möglicherweise der projektbasierte Emissionshandel („Clean Development Mechanism“) eine Möglichkeit, ambitionierte Klimaschutzprojekte auch im Süden durchzuführen. Kann dieses Instrument helfen, solche Projekte umzusetzen und wenn ja, unter welchen Voraussetzungen? Welche Erfahrungen wurden damit gemacht und welche Voraussetzungen sind in den Partnerschaftsgruppen nötig?  

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