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Leitfaden zu nachhaltigen Geldanlagen in kirchlichen Haushalten

Art.-Nr.: 2006-04

Erscheinungsjahr: 2006

Viele Kirchengemeinden, Kirchenkreise und kirchliche Einrichtungen haben den Wunsch, ihr Geld im Einklang mit christlich-ethischen Grundüberzeugungen anzulegen. Sie fragen sich aber, wie dies angesichts rückläufiger Kirchensteuereinnahmen und knapper personeller Ressourcen realisierbar ist. Wir sind uns bewusst, dass es eines längeren Prozesses bedarf, bis beim Umgang mit kirchlichen Finanzmitteln auf allen Ebenen ethische Kriterien Anwendung finden. Erfahrungen anderer Kirchen zeigen, dass dies erfolgreich möglich ist.

Die Landessynode der Evangelischen Kirche von Westfalen hat 2004 im Zusammenhang ihrer Stellungnahme Globalisierung – Wirtschaft im Dienst des Lebens bekräftigt, dass die Evangelische Kirche von Westfalen bei ihren Geldanlagen auf ethische Kriterien achtet. Sie hat die Kirchenleitung gebeten, für Kirchengemeinden, Kirchenkreise, Ämter und Werke sowie kirchliche Verbände eine Hilfestellung für den Umgang mit kirchlichen Finanzen nach ethischen Kriterien zur Verfügung zu stellen.

Diesem Ziel soll der vorliegende Leitfaden zu nachhaltigen Geldanlagen in kirchlichen Haushalten dienen. Mit diesem Leitfaden möchte die Kirchenleitung allen in unserer Kirche für Finanzen Verantwortlichen Mut machen, den von der Landeskirche und verschiedenen Kirchenkreisen eingeschlagenen Weg nachhaltiger Geldanlagen auf allen Ebenen unserer Kirche fortzusetzen. Denn dass das gesamte kirchliche Vermögen gemäß der Verwaltungsordnung unserer Kirche der Verkündigung des Wortes Gottes und der Diakonie dient und zur rechten Ausrichtung des Auftrags der Kirche verwendet wird, schließt auch die Art und Weise ein, wie kirchliches Vermögen von Finanzdienstleistern angelegt wird. Der Leitfaden richtet sich in erster Linie an die Mitglieder der Finanz- und Leitungsgremien auf allen Ebenen unserer Landeskirche, um ihnen für Ihre Entscheidungen entsprechende Hilfestellungen zu geben, darüber hinaus aber auch an die weitere interessierte kirchliche Öffentlichkeit.

(Antje Schneeweiß, 39 Seiten)

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Leitfaden zu nachhaltigen Geldanlagen in kirchlichen Haushalten

Art.-Nr.: 2006-04

Erscheinungsjahr: 2006

Viele Kirchengemeinden, Kirchenkreise und kirchliche Einrichtungen haben den Wunsch, ihr Geld im Einklang mit christlich-ethischen Grundüberzeugungen anzulegen. Sie fragen sich aber, wie dies angesichts rückläufiger Kirchensteuereinnahmen und knapper personeller Ressourcen realisierbar ist. Wir sind uns bewusst, dass es eines längeren Prozesses bedarf, bis beim Umgang mit kirchlichen Finanzmitteln auf allen Ebenen ethische Kriterien Anwendung finden. Erfahrungen anderer Kirchen zeigen, dass dies erfolgreich möglich ist.

Die Landessynode der Evangelischen Kirche von Westfalen hat 2004 im Zusammenhang ihrer Stellungnahme Globalisierung – Wirtschaft im Dienst des Lebens bekräftigt, dass die Evangelische Kirche von Westfalen bei ihren Geldanlagen auf ethische Kriterien achtet. Sie hat die Kirchenleitung gebeten, für Kirchengemeinden, Kirchenkreise, Ämter und Werke sowie kirchliche Verbände eine Hilfestellung für den Umgang mit kirchlichen Finanzen nach ethischen Kriterien zur Verfügung zu stellen.

Diesem Ziel soll der vorliegende Leitfaden zu nachhaltigen Geldanlagen in kirchlichen Haushalten dienen. Mit diesem Leitfaden möchte die Kirchenleitung allen in unserer Kirche für Finanzen Verantwortlichen Mut machen, den von der Landeskirche und verschiedenen Kirchenkreisen eingeschlagenen Weg nachhaltiger Geldanlagen auf allen Ebenen unserer Kirche fortzusetzen. Denn dass das gesamte kirchliche Vermögen gemäß der Verwaltungsordnung unserer Kirche der Verkündigung des Wortes Gottes und der Diakonie dient und zur rechten Ausrichtung des Auftrags der Kirche verwendet wird, schließt auch die Art und Weise ein, wie kirchliches Vermögen von Finanzdienstleistern angelegt wird. Der Leitfaden richtet sich in erster Linie an die Mitglieder der Finanz- und Leitungsgremien auf allen Ebenen unserer Landeskirche, um ihnen für Ihre Entscheidungen entsprechende Hilfestellungen zu geben, darüber hinaus aber auch an die weitere interessierte kirchliche Öffentlichkeit.

(Antje Schneeweiß, 39 Seiten)

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