Alle verfügbaren Publikationen

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Nicht zu verkaufen! Agrarland in Entwicklungs- und Schwellenländern als neues Anlageprodukt.

Art.-Nr.: 2013-17

Erscheinungsjahr: 2013

Das Thema Landnahme und Flächenkonkurrenz betrifft zunehmend auch PrivatanlegerInnen und Bankkunden, für die häufi g unklar ist, welcher Anbieter von Anlageangeboten welche Verbindung zu Landkonflikten in Entwicklungs- und Schwellenländern hat. Die Broschüre soll für die grundlegende Problematik großflächiger Investitionen in den Agrarsektor in Entwicklungs- und Schwellenländern sensibilisieren und durch einige Beispiele soziale und ökologische Risiken analysieren, die mit solchen Investitionen einhergehen.

Anhand konkreter Anlage-Angebote werden die Risiken, auch für deutsche SparerInnen, an Landnahmen mit zu verdienen, deutlich gemacht. Gezeigt wird auch, dass nicht jede Investition in den Landwirtschaftsbereich in Entwicklungs- und Schwellenländern eine schädliche Wirkung für die lokale Bevölkerung hat, sondern der Bedarf an Investitionen durchaus vorhanden ist. Es werden anhand einiger Beispiele wichtige Faktoren herausgearbeite, die eine nachhaltige und für kleinbäuerliche Betriebe gewinnbringende Landwirtschaft ermöglichen. Alternative Anlagemöglichkeiten werden als Beispiele vorgestellt.

(Antje Schneeweiß, 28 Seiten)

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ab 1 Stück  5,00
ab 10 Stück  3,00

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Nicht zu verkaufen! Agrarland in Entwicklungs- und Schwellenländern als neues Anlageprodukt.

Art.-Nr.: 2013-17

Erscheinungsjahr: 2013

Das Thema Landnahme und Flächenkonkurrenz betrifft zunehmend auch PrivatanlegerInnen und Bankkunden, für die häufi g unklar ist, welcher Anbieter von Anlageangeboten welche Verbindung zu Landkonflikten in Entwicklungs- und Schwellenländern hat. Die Broschüre soll für die grundlegende Problematik großflächiger Investitionen in den Agrarsektor in Entwicklungs- und Schwellenländern sensibilisieren und durch einige Beispiele soziale und ökologische Risiken analysieren, die mit solchen Investitionen einhergehen.

Anhand konkreter Anlage-Angebote werden die Risiken, auch für deutsche SparerInnen, an Landnahmen mit zu verdienen, deutlich gemacht. Gezeigt wird auch, dass nicht jede Investition in den Landwirtschaftsbereich in Entwicklungs- und Schwellenländern eine schädliche Wirkung für die lokale Bevölkerung hat, sondern der Bedarf an Investitionen durchaus vorhanden ist. Es werden anhand einiger Beispiele wichtige Faktoren herausgearbeite, die eine nachhaltige und für kleinbäuerliche Betriebe gewinnbringende Landwirtschaft ermöglichen. Alternative Anlagemöglichkeiten werden als Beispiele vorgestellt.

(Antje Schneeweiß, 28 Seiten)

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