Alle verfügbaren Publikationen

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Tagungsdokumentation: Der Handel mit Kakao. Herausforderungen in der Côte d'Ivoire

Art.-Nr.: 2012-25

Erscheinungsjahr: 2012

Die Elfenbeinküste ist das wichtigste Lieferland von Rohkakao für den deutschen Markt. Die hiesigen Kakaoverarbeiter, Schokoladenproduzenten sowie der Lebensmitteleinzelhandel stehen in diesem Zusammenhang vor großen Herausforderungen: Politisch instabile Verhältnisse, stark fragmentierte und intransparente Lieferketten, fehlende kleinbäuerliche Organisationsstrukturen sowie der gefallene reale Weltmarktpreis für Kakao haben dazu geführt, dass ein großer Teil der kleinbäuerlichen Kakaobauern in Armut lebt. Die soziale Situation hat einen kritischen Punkt erreicht, viele Kakaoanbauer investieren nicht mehr in die Erneuerung ihrer Plantagen oder überlegen sogar ganz aus dem Kakao-anbau auszusteigen und auf lukrativere Nutzpflanzen umzusteigen.

Ziel der Tagung war es, die derzeitige Situation in der Côte d’Ivoire, die letzten Entwicklungen und Reformen im Kakaosektor sowie bestehende und neue Ansätze für eine nachhaltige Gestaltung der Wertschöpfungskette näher zu beleuchten und zu diskutieren. Die Veranstalter SÜDWIND e.V. sowie das Sektorvorhaben „Agrarpolitik und Ernährungssicherung“ und das Sektorvorhaben „Sozial- und Umweltstandards“ der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH beschäftigen sich bereits seit längerer Zeit mit verschiedenen Aspekten dieser Thematik. Abgestimmt wurde der Inhalt der Veranstaltung mit dem jüngst gegründeten „Forum Nachhaltiger Kakao“.

(Friedel Hütz-Adams u.a., 12 Seiten)

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Tagungsdokumentation: Der Handel mit Kakao. Herausforderungen in der Côte d'Ivoire

Art.-Nr.: 2012-25

Erscheinungsjahr: 2012

Die Elfenbeinküste ist das wichtigste Lieferland von Rohkakao für den deutschen Markt. Die hiesigen Kakaoverarbeiter, Schokoladenproduzenten sowie der Lebensmitteleinzelhandel stehen in diesem Zusammenhang vor großen Herausforderungen: Politisch instabile Verhältnisse, stark fragmentierte und intransparente Lieferketten, fehlende kleinbäuerliche Organisationsstrukturen sowie der gefallene reale Weltmarktpreis für Kakao haben dazu geführt, dass ein großer Teil der kleinbäuerlichen Kakaobauern in Armut lebt. Die soziale Situation hat einen kritischen Punkt erreicht, viele Kakaoanbauer investieren nicht mehr in die Erneuerung ihrer Plantagen oder überlegen sogar ganz aus dem Kakao-anbau auszusteigen und auf lukrativere Nutzpflanzen umzusteigen.

Ziel der Tagung war es, die derzeitige Situation in der Côte d’Ivoire, die letzten Entwicklungen und Reformen im Kakaosektor sowie bestehende und neue Ansätze für eine nachhaltige Gestaltung der Wertschöpfungskette näher zu beleuchten und zu diskutieren. Die Veranstalter SÜDWIND e.V. sowie das Sektorvorhaben „Agrarpolitik und Ernährungssicherung“ und das Sektorvorhaben „Sozial- und Umweltstandards“ der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH beschäftigen sich bereits seit längerer Zeit mit verschiedenen Aspekten dieser Thematik. Abgestimmt wurde der Inhalt der Veranstaltung mit dem jüngst gegründeten „Forum Nachhaltiger Kakao“.

(Friedel Hütz-Adams u.a., 12 Seiten)

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