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Wer soll das bezahlen? Klimakrise. Nahrungsmittelkrise. Finanzmarktkrise

Art.-Nr.: 2010-07

Erscheinungsjahr: 2010

Drei große Krisen haben die Weltgemeinschaft in den vergangenen Jahren mehr und mehr herausgefordert: Die Klimakrise, die Nahrungsmittelkrise und zuletzt die Finanzmarktkrise. Dabei wird deutlich, dass die Entwicklungsländer von allen Krisen absolut oder relativ zu ihrer Wirtschaftsleistung sehr viel stärker betroffen sind als der reiche Norden, obwohl sie zu ihren Ursachen kaum etwas beigetragen haben. Zudem gefährden die Auswirkungen der Krisen die Erreichung der Millennium Entwicklungsziele.

Hohe Kosten werden zur Bewältigung und armutsorientierten Abfederung der Krisen in den kommenden Jahren auf die Entwicklungsländer zukommen. Als Hauptverursacher der Krisen steht der Norden dabei in der Pflicht, die armen Länder auf diesen Kosten nicht sitzen zu lassen und gleichzeitig seine internationale Verpflichtung zur Armuts- und Hungerbekämpfung einzuhalten. Doch wie soll das alles bezahlt werden? Zahlreiche Vorschläge liegen auf dem Tisch, die bei dem entsprechenden politischen Willen weit mehr als die nötigen Summen bereitstellen könnten.

(Irene Knoke, 68 Seiten)

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Wer soll das bezahlen? Klimakrise. Nahrungsmittelkrise. Finanzmarktkrise

Art.-Nr.: 2010-07

Erscheinungsjahr: 2010

Drei große Krisen haben die Weltgemeinschaft in den vergangenen Jahren mehr und mehr herausgefordert: Die Klimakrise, die Nahrungsmittelkrise und zuletzt die Finanzmarktkrise. Dabei wird deutlich, dass die Entwicklungsländer von allen Krisen absolut oder relativ zu ihrer Wirtschaftsleistung sehr viel stärker betroffen sind als der reiche Norden, obwohl sie zu ihren Ursachen kaum etwas beigetragen haben. Zudem gefährden die Auswirkungen der Krisen die Erreichung der Millennium Entwicklungsziele.

Hohe Kosten werden zur Bewältigung und armutsorientierten Abfederung der Krisen in den kommenden Jahren auf die Entwicklungsländer zukommen. Als Hauptverursacher der Krisen steht der Norden dabei in der Pflicht, die armen Länder auf diesen Kosten nicht sitzen zu lassen und gleichzeitig seine internationale Verpflichtung zur Armuts- und Hungerbekämpfung einzuhalten. Doch wie soll das alles bezahlt werden? Zahlreiche Vorschläge liegen auf dem Tisch, die bei dem entsprechenden politischen Willen weit mehr als die nötigen Summen bereitstellen könnten.

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