Alle verfügbaren Publikationen

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Zukunft möglich machen. Informationen zu Testament und Erbschaft

Art.-Nr.: 2014-23

Erscheinungsjahr: 2014

Wir alle kennen Momente, in denen wir auf unser Leben zurückschauen und uns fragen, was uns besonders wichtig war, was uns gelungen ist und was wir noch tun möchten. Was wird über unsere eigene Zeit hinaus von uns in Erinnerung bleiben, und wie können wir über unsere Lebensspanne hinaus etwas bewirken? Es geht dabei oft sowohl um materielle als auch ideelle Werte, die wir weitergeben möchten.

Für viele Menschen stellen sich in diesem Zusammenhang auch Fragen nach der Regelung des Erbes. Wir wollen darüber selbst bestimmen, wollen dies, wie unser bisheriges Leben auch, aktiv gestalten.

Über 40 % der Deutschen im Alter von 60 Jahren haben kein Testament gemacht. Liegt das daran, dass wir unser Leben noch nicht genügend überblicken können? Dass wir nicht wissen, wie lange wir leben werden und was wir noch für unseren Lebensunterhalt brauchen werden? Oder hat es damit zu tun, dass wir zurückscheuen vor dem Thema „Lebensende“ und Tod, weil wir uns vielleicht noch nicht alt genug fühlen? In unserer Kultur breitet sich erst allmählich die Einsicht aus, dass das Lebensende zum Leben so dazu gehört wie die Geburt. Manche Menschen berichten, dass es sehr befriedigend ist, sich hiermit zu befassen und Entscheidungen zu treffen. Konkret: zu klären, was wir uns für dieses Lebensende wünschen, ob es die Trauerfeier oder die Verteilung unserer Habe betrifft. Menschen, die ihre „letzten Dinge“ geregelt haben, sprechen oft mit Stolz davon, dass sie nun auch das geschafft haben.

Mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen unterschiedliche Möglichkeiten aufzeigen und Hilfestellung dafür geben, was Sie im Blick auf Ihr Lebensende bedenken sollten. Dazu gehört auch, Sie über die verschiedenen Möglichkeiten zu informieren, SÜDWIND in Ihren Nachlass einzubeziehen.

(20 Seiten)

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Zukunft möglich machen. Informationen zu Testament und Erbschaft

Art.-Nr.: 2014-23

Erscheinungsjahr: 2014

Wir alle kennen Momente, in denen wir auf unser Leben zurückschauen und uns fragen, was uns besonders wichtig war, was uns gelungen ist und was wir noch tun möchten. Was wird über unsere eigene Zeit hinaus von uns in Erinnerung bleiben, und wie können wir über unsere Lebensspanne hinaus etwas bewirken? Es geht dabei oft sowohl um materielle als auch ideelle Werte, die wir weitergeben möchten.

Für viele Menschen stellen sich in diesem Zusammenhang auch Fragen nach der Regelung des Erbes. Wir wollen darüber selbst bestimmen, wollen dies, wie unser bisheriges Leben auch, aktiv gestalten.

Über 40 % der Deutschen im Alter von 60 Jahren haben kein Testament gemacht. Liegt das daran, dass wir unser Leben noch nicht genügend überblicken können? Dass wir nicht wissen, wie lange wir leben werden und was wir noch für unseren Lebensunterhalt brauchen werden? Oder hat es damit zu tun, dass wir zurückscheuen vor dem Thema „Lebensende“ und Tod, weil wir uns vielleicht noch nicht alt genug fühlen? In unserer Kultur breitet sich erst allmählich die Einsicht aus, dass das Lebensende zum Leben so dazu gehört wie die Geburt. Manche Menschen berichten, dass es sehr befriedigend ist, sich hiermit zu befassen und Entscheidungen zu treffen. Konkret: zu klären, was wir uns für dieses Lebensende wünschen, ob es die Trauerfeier oder die Verteilung unserer Habe betrifft. Menschen, die ihre „letzten Dinge“ geregelt haben, sprechen oft mit Stolz davon, dass sie nun auch das geschafft haben.

Mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen unterschiedliche Möglichkeiten aufzeigen und Hilfestellung dafür geben, was Sie im Blick auf Ihr Lebensende bedenken sollten. Dazu gehört auch, Sie über die verschiedenen Möglichkeiten zu informieren, SÜDWIND in Ihren Nachlass einzubeziehen.

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