Publikationen

FS Geld in Bewegung – Warum Heimatüberweisungen billiger, sicherer und schneller werden müssen

Art.-Nr.: 2018-06

Erscheinungsjahr: 2017

Für viele Menschen in Entwicklungsländern sind Heimatüberweisungen die Haupteinnahmequelle. Im Jahr 2017 wurden weltweit fast 600 Mrd. US-Dollar von MigrantInnen in ihre Herkunftsländer überwiesen. Heimatüberweisungen oder Rücküberweisungen (engl. Remittances) sind Geldbeträge, die zur Unterstützung der Angehörigen in ihre Herkunftsländer überwiesen werden. Bezogen auf die Summe der Heimatüberweisungen ist Deutschland im weltweiten Vergleich das viertgrößte und innerhalb der EU das mit Abstand größte Senderland. Aber mit 7,2 % durchschnittlichen Kosten pro Überweisung liegt Deutschland nicht nur über dem Durchschnitt der G20 und der Welt insgesamt – es ist auch das zweitteuerste Land innerhalb der EU.

(Dr. Pedro Morazán u.a., 4 Seiten)

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PPP Die EU, die Investitions- und Handelspolitik und die SDG in Afrika

Art.-Nr.: 2017-69

Erscheinungsjahr: 2017

Investitionspolitik der EU, Handelspolitik der EU, Agenda 2030

(Dr. Pedro Morazán, 14 Seiten)

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PPP Der Privatsektor und Ernährungssicherheit im Kontext der Agenda 2030 (SDG2)

Art.-Nr.: 2017-68

Erscheinungsjahr: 2017

Globale Ernährungssicherheit; Ernährungssicherheit in der Entwicklungszusammenarbeit; Ausblick / Empfehlungen

(Irene Knoke, 12 Seiten)

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PPP Der Privatsektor und Erneuerbare Energien im Kontext der Agenda 2030

Art.-Nr.: 2017-67

Erscheinungsjahr: 2017

Erneuerbare Energien und SDG
Privatsektor und Energieversorgung
Entwicklungszusammenarbeit im Bereich erneuerbare Energien
Ausblick/Empfehlungen

(Irene Knoke, 12 Seiten)

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PPP Kooperationsformen bei der Finanzierung der SDG - Public Private Partnerships

Art.-Nr.: 2017-66

Erscheinungsjahr: 2017

Was sind PPP?
Warum PPP?
Wie viel PPP?
PPP in der Entwicklungszusammenarbeit
Chancen und Risiken
PPP: Empfehlungen

(Irene Knoke, 12 Seiten)

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Freitag-Beilage: Profitmaximierung fuer eine bessere Welt

Art.-Nr.: 2017-52

Erscheinungsjahr: 2017

„Niemanden zurück lassen“ - das ist das Motto der Agenda 2030 mit ihren 17 Nachhaltigkeitszielen (SDG), die im Jahr 2015 von den Vereinten Nationen (UN) verabschiedet wurde. Bis zum Jahr 2030 soll die weltweite Armut vollständig überwunden werden. Die SDG verbinden dabei soziale mit wirtschaftlichen und ökologischen Zielen, gelten für reiche und arme Länder gleichermaßen und gehen auf Fragen von Ungleichheit, Produktions- und Konsummuster ein. Zusammen mit dem Klimaabkommen von Paris gehört die Agenda 2030 gegenwärtig zu den wichtigsten Vorhaben der Weltgemeinschaft. Die notwendigen Investitionen zur Erreichung dieser Ziele sind enorm und der öffentliche Sektor ist in den vergangenen Jahrzehnten durch die Steuerpolitik immer weiter geschrumpft worden. Daher setzen beide internationale Abkommen stark auf das Engagement des Privatsektors. Dieser steht angesichts der dürftigen Renditeaussichten auf den Kapitalmärkten bereit. Was aber kann die Privatwirtschaft für die Umsetzung der Agenda 2030 in armen Ländern leisten? Und wie lassen sich die Umwelt- und Sozialagenden mit dem Profitstreben der Unternehmen vereinen? Den Chancen stehen nicht unerhebliche Risiken gegenüber, die es genau zu untersuchen gilt. Dazu wollen wir auf diesen Seiten beitragen.

(Irene Knoke u.a.)

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Taz-Beilage: Profitmaximierung fuer eine bessere Welt

Art.-Nr.: 2017-50

Erscheinungsjahr: 2017

„Niemanden zurück lassen“ - das ist das Motto der Agenda 2030 mit ihren 17 Nachhaltigkeitszielen (SDG), die im Jahr 2015 von den Vereinten Nationen (UN) verabschiedet wurde. Bis zum Jahr 2030 soll die weltweite Armut vollständig überwunden werden. Die SDG verbinden dabei soziale mit wirtschaftlichen und ökologischen Zielen, gelten für reiche und arme Länder gleichermaßen und gehen auf Fragen von Ungleichheit, Produktions- und Konsummuster ein. Zusammen mit dem Klimaabkommen von Paris gehört die Agenda 2030 gegenwärtig zu den wichtigsten Vorhaben der Weltgemeinschaft. Die notwendigen Investitionen zur Erreichung dieser Ziele sind enorm und der öffentliche Sektor ist in den vergangenen Jahrzehnten durch die Steuerpolitik immer weiter geschrumpft worden. Daher setzen beide internationale Abkommen stark auf das Engagement des Privatsektors. Dieser steht angesichts der dürftigen Renditeaussichten auf den Kapitalmärkten bereit. Was aber kann die Privatwirtschaft für die Umsetzung der Agenda 2030 in armen Ländern leisten? Und wie lassen sich die Umwelt- und Sozialagenden mit dem Profitstreben der Unternehmen vereinen? Den Chancen stehen nicht unerhebliche Risiken gegenüber, die es genau zu untersuchen gilt. Dazu wollen wir auf diesen Seiten beitragen.

(Irene Knoke u.a.)

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Privatinvestitionen für das Klima? Klimapolitik im Kontext der Agenda 2030

Art.-Nr.: 2017-48

Erscheinungsjahr: 2017

Es scheint mittlerweile unumstritten, dass Privatinvestitionen zur Erreichung der nachhaltigen Entwicklungsziele (SDG) und insbesondere für den Klimaschutz in Entwicklungsländern eine wichtige Rolle spielen. Gegenwärtig wird jedoch zu einseitig auf die Schaffung bestmöglicher Rahmenbedingungen für private Investitionen sehr zum Nutzen der großen internationalen Unternehmen gesetzt. Hierfür werden auch unter Einbeziehung öffentlicher Entwicklungsgelder verschiedene Instrumente geschaffen, mittels derer möglichst viel privates Kapital mobilisiert werden soll. Soziale und ökologische Risiken für die Empfängerländer der Investitionen und für die Bevölkerung, vor allem bei Großprojekten, werden dabei zu wenig berücksichtigt.  Es ist daher unerlässlich, dass internationale Umwelt- und Sozialstandards für Investitionen verbindlich eingehalten werden. Ferner sollten sich auch Privatinvestitionen stärker in nationale Umwelt- und Entwicklungsstrategien einpassen. Um zu gewährleisten, dass die nationale Politik eine lenkende Rolle einnehmen kann, müssen vor allem die staatlichen Institutionen gestärkt werden. Nicht zuletzt sollten lokale Potenziale stärker in den Mittelpunkt rücken. Hierfür muss auch eine Finanzierung verstärkt für kleine und mittelgroße Projekte bereitgestellt werden, die insbesondere heimische kleine und mittlere Unternehmen einbinden. Damit können oft größere Effekte für die Erreichung verschiedener SDG erzielt werden als mit dem Versuch, mit möglichst großen Unternehmen oder kapitalstarken Investoren möglichst viel privates Kapital zu hebeln.

(Irene Knoke, 24 Seiten)

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Fact Sheet: Der Marshallplan mit Afrika. Kleiner aber einseitiger Schritt in die richtige Richtung

Art.-Nr.: 2017-31

Erscheinungsjahr: 2017

Mit dem Anfang 2017 veröffentlichten „Marshallplan mit Afrika“ hat Bundesentwicklungsminister Gerd Müller den Anspruch erhoben, einen Paradigmenwechsel in den Beziehungen zu Afrika einzuleiten. Mit insgesamt zehn Thesen werden die allgemeinen Leitlinien eines solchen Paradigmenwechsels skizziert. Dabei geht es um eine Sammlung von Fakten und Lösungsansätzen, die sich auf die besondere Situation des afrikanischen Kontinents beziehen. Zu den Fakten gehören u. a. das Bevölkerungswachstum, die Jugendarbeitslosigkeit und die schlechte Regierungsführung. Für notwendig halten die AutorInnen des Papiers die Sicherstellung der Ernährung, den Zugang zu Energie, Ressourcenschutz und Arbeitsplätze für mehr als 100 Millionen junger Afrikanerinnen und Afrikaner, wie es gleich in der ersten These benannt wird. Außer vorsichtigen Andeutungen in Richtung „gerechter Handel, den Kampf gegen illegale Finanzströme und den Stopp von Waffenlieferungen in Krisengebiete“ ist allerdings nicht viel Neues in den Thesen zu finden, das die Bezeichnung Paradigmenwechsel verdienen würde.

(Irene Knoke, Dr. Pedor Morazán, 6 Seiten)

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Profit mit Nachhaltigkeit. Die Rolle der Privatwirtschaft in Entwicklungsländern

Art.-Nr.: 2017-25

Erscheinungsjahr: 2017

Zur Umsetzung der „Agenda 2030 – Nachhaltige Entwicklungsziele (SDG)“ erlangt der Privatsektor eine immer größere Bedeutung, auch für die Länder im Süden. Investitionen von Konzernen und Unternehmen in Entwicklungsländern werden von der öffentlichen Hand unterstützt. Verschiedene Kooperationsformen haben sich hierfür bereits etabliert. Doch wie kann unter der Zielsetzung von Profit- und Umsatzsteigerung garantiert werden, dass auch die ärmere Bevölkerung von Kooperationen zwischen Privatwirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit profitiert? Die Studie untersucht zunächst, wie groß der Bedarf an zusätzlichen Finanzressourcen ist und welche SDG für eine privatwirtschaftliche Beteiligung von besonderer Relevanz sind. Darüber hinaus sollen aber auch Entwicklungspotenziale in den armen Ländern selbst identifiziert werden. Um diese zu stärken, braucht es oft andere Rezepte als allein die Mobilisierung ausländischen Kapitals für Investitionen in den Entwicklungsländern. Vor diesem Hintergrund werden die verschiedenen Kooperationsformen zwischen der öffentlichen Hand und dem Privatsektor kritisch beleuchtet.

(Dr. Pedro Morazán, 44 Seiten)

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