Publikationen

PPP Die EU, die Investitions- und Handelspolitik und die SDG in Afrika

Art.-Nr.: 2017-69

Erscheinungsjahr: 2017

Investitionspolitik der EU, Handelspolitik der EU, Agenda 2030

(Dr. Pedro Morazán, 14 Seiten)

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PPP Der Privatsektor und Ernährungssicherheit im Kontext der Agenda 2030 (SDG2)

Art.-Nr.: 2017-68

Erscheinungsjahr: 2017

Globale Ernährungssicherheit; Ernährungssicherheit in der Entwicklungszusammenarbeit; Ausblick / Empfehlungen

(Irene Knoke, 12 Seiten)

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PPP Der Privatsektor und Erneuerbare Energien im Kontext der Agenda 2030

Art.-Nr.: 2017-67

Erscheinungsjahr: 2017

Erneuerbare Energien und SDG
Privatsektor und Energieversorgung
Entwicklungszusammenarbeit im Bereich erneuerbare Energien
Ausblick/Empfehlungen

(Irene Knoke, 12 Seiten)

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PPP Kooperationsformen bei der Finanzierung der SDG - Public Private Partnerships

Art.-Nr.: 2017-66

Erscheinungsjahr: 2017

Was sind PPP?
Warum PPP?
Wie viel PPP?
PPP in der Entwicklungszusammenarbeit
Chancen und Risiken
PPP: Empfehlungen

(Irene Knoke, 12 Seiten)

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FS Perspektive wechseln! EU-Handels- und Investitionspolitik und die SDG in Afrika

Art.-Nr.: 2017-53

Erscheinungsjahr: 2017

Mit der Agenda 2030 einigte sich die internationale Gemeinschaft im Jahr 2015 auf einen umfangreichen Orientierungsrahmen für nachhaltige Entwicklung. Als Kernstück zur Umsetzung gelten die „Nachhaltigen Entwicklungsziele“ (Sustainable Development Goals –SDG). Doch für die Umsetzung der ambitionierten Ziele braucht es hohe Investitionen. Dabei kommt der Kooperation mit dem Privatsektor eine immer bedeutendere Rolle zu. So hat die Europäische Union (EU) im September 2016 die Europäische Investitionsoffensive (EIP) als ein Instrument für die Umsetzung der SDG in Afrika gestartet. Wünschenswert wäre, wenn den Kooperationen ein menschenrechtsbasierter Ansatz und international anerkannte Richtlinien und Prinzipien wie z.B. die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte zu Grunde lägen. Stattdessen stellt sich die Frage, inwieweit ein solcher Ansatz mit der neoliberalen Ausrichtung einer Handels- und Investitionspolitik in Einklang bringen lässt, die den Konkurrenzkampf um Standorte und Märkte in den Mittelpunkt stellt.

(Dr. Pedro Morazán, 4 Seiten)

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Freitag-Beilage: Profitmaximierung fuer eine bessere Welt

Art.-Nr.: 2017-52

Erscheinungsjahr: 2017

„Niemanden zurück lassen“ - das ist das Motto der Agenda 2030 mit ihren 17 Nachhaltigkeitszielen (SDG), die im Jahr 2015 von den Vereinten Nationen (UN) verabschiedet wurde. Bis zum Jahr 2030 soll die weltweite Armut vollständig überwunden werden. Die SDG verbinden dabei soziale mit wirtschaftlichen und ökologischen Zielen, gelten für reiche und arme Länder gleichermaßen und gehen auf Fragen von Ungleichheit, Produktions- und Konsummuster ein. Zusammen mit dem Klimaabkommen von Paris gehört die Agenda 2030 gegenwärtig zu den wichtigsten Vorhaben der Weltgemeinschaft. Die notwendigen Investitionen zur Erreichung dieser Ziele sind enorm und der öffentliche Sektor ist in den vergangenen Jahrzehnten durch die Steuerpolitik immer weiter geschrumpft worden. Daher setzen beide internationale Abkommen stark auf das Engagement des Privatsektors. Dieser steht angesichts der dürftigen Renditeaussichten auf den Kapitalmärkten bereit. Was aber kann die Privatwirtschaft für die Umsetzung der Agenda 2030 in armen Ländern leisten? Und wie lassen sich die Umwelt- und Sozialagenden mit dem Profitstreben der Unternehmen vereinen? Den Chancen stehen nicht unerhebliche Risiken gegenüber, die es genau zu untersuchen gilt. Dazu wollen wir auf diesen Seiten beitragen.

(Irene Knoke u.a.)

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Taz-Beilage: Profitmaximierung fuer eine bessere Welt

Art.-Nr.: 2017-50

Erscheinungsjahr: 2017

„Niemanden zurück lassen“ - das ist das Motto der Agenda 2030 mit ihren 17 Nachhaltigkeitszielen (SDG), die im Jahr 2015 von den Vereinten Nationen (UN) verabschiedet wurde. Bis zum Jahr 2030 soll die weltweite Armut vollständig überwunden werden. Die SDG verbinden dabei soziale mit wirtschaftlichen und ökologischen Zielen, gelten für reiche und arme Länder gleichermaßen und gehen auf Fragen von Ungleichheit, Produktions- und Konsummuster ein. Zusammen mit dem Klimaabkommen von Paris gehört die Agenda 2030 gegenwärtig zu den wichtigsten Vorhaben der Weltgemeinschaft. Die notwendigen Investitionen zur Erreichung dieser Ziele sind enorm und der öffentliche Sektor ist in den vergangenen Jahrzehnten durch die Steuerpolitik immer weiter geschrumpft worden. Daher setzen beide internationale Abkommen stark auf das Engagement des Privatsektors. Dieser steht angesichts der dürftigen Renditeaussichten auf den Kapitalmärkten bereit. Was aber kann die Privatwirtschaft für die Umsetzung der Agenda 2030 in armen Ländern leisten? Und wie lassen sich die Umwelt- und Sozialagenden mit dem Profitstreben der Unternehmen vereinen? Den Chancen stehen nicht unerhebliche Risiken gegenüber, die es genau zu untersuchen gilt. Dazu wollen wir auf diesen Seiten beitragen.

(Irene Knoke u.a.)

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Privatinvestitionen für das Klima? Klimapolitik im Kontext der Agenda 2030

Art.-Nr.: 2017-48

Erscheinungsjahr: 2017

Es scheint mittlerweile unumstritten, dass Privatinvestitionen zur Erreichung der nachhaltigen Entwicklungsziele (SDG) und insbesondere für den Klimaschutz in Entwicklungsländern eine wichtige Rolle spielen. Gegenwärtig wird jedoch zu einseitig auf die Schaffung bestmöglicher Rahmenbedingungen für private Investitionen sehr zum Nutzen der großen internationalen Unternehmen gesetzt. Hierfür werden auch unter Einbeziehung öffentlicher Entwicklungsgelder verschiedene Instrumente geschaffen, mittels derer möglichst viel privates Kapital mobilisiert werden soll. Soziale und ökologische Risiken für die Empfängerländer der Investitionen und für die Bevölkerung, vor allem bei Großprojekten, werden dabei zu wenig berücksichtigt.  Es ist daher unerlässlich, dass internationale Umwelt- und Sozialstandards für Investitionen verbindlich eingehalten werden. Ferner sollten sich auch Privatinvestitionen stärker in nationale Umwelt- und Entwicklungsstrategien einpassen. Um zu gewährleisten, dass die nationale Politik eine lenkende Rolle einnehmen kann, müssen vor allem die staatlichen Institutionen gestärkt werden. Nicht zuletzt sollten lokale Potenziale stärker in den Mittelpunkt rücken. Hierfür muss auch eine Finanzierung verstärkt für kleine und mittelgroße Projekte bereitgestellt werden, die insbesondere heimische kleine und mittlere Unternehmen einbinden. Damit können oft größere Effekte für die Erreichung verschiedener SDG erzielt werden als mit dem Versuch, mit möglichst großen Unternehmen oder kapitalstarken Investoren möglichst viel privates Kapital zu hebeln.

(Irene Knoke, 24 Seiten)

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ab 1 Stück  5,00
ab 10 Stück  3,00

PPP Profit vs. Nachhaltigkeit? Die Rolle des Privatsektors in Entwicklungsländern

Art.-Nr.: 2017-45

Erscheinungsjahr: 2017

Einführung, Die Förderung der Privatwirtschaft in Entwicklungsländern, Kooperationsformen mit dem Privatsektor, SDG: Transformation mit dem Privatsektor?Ausblick: Gemeinwohl vs. Eigennutz

(Dr. Pedro Morazán, 15 Seiten)

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Fact Sheet: Der Privatsektor und Erneuerbare Energien in Entwicklungsländern

Art.-Nr.: 2017-40

Erscheinungsjahr: 2017

Ein Großteil klimaschädlicher Emissionen entsteht im Energiesektor. Gleichzeitig ist der Energiebedarf in den Entwicklungsländern in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Der Ausbau erneuerbarer Energien und eine verbesserte Energieeffizienz sind daher zentrale Punkte im Klimaschutzabkommen von Paris. Internationale Vereinbarungen wie dieses Abkommen oder die Agenda 2030 heben besonders die positive Rolle von Privatinvestitionen in diesem Bereich hervor: Demnach sollen Investitionen in erneuerbare Energien in Entwicklungsländern viele positive Wirkungen haben. Sie können aber auch nicht beabsichtigte negative Auswirkungen mit sich bringen. Eine Einordnung dieser Auswirkungen in Bezug auf die Rolle von Unternehmen und den Privatsektor ist Gegenstand des vorliegenden Fact Sheets.

(Irene Knoke u.a., 4 Seiten)

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