Publikationen

PPP Chancen der Mobilfunk-Nutzung am Beispiel des Geldtransfers von MigrantInnen

Art.-Nr.: 2018-47

Erscheinungsjahr: 2018

Umfang und Entwicklung von Heimatüberweisungen, Geldtransferdienstleister: Western Union & Co, Das Potenzial der Digitalisierung, Die Bedeutung von Mobile Money, Die Blockchain, Deutschland als Sendeland, Empfehlungen

(Dr. Pedro Morazán, 24 Seiten)

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FS Chancen und Grenzen der Digitalisierung von Heimatüberweisungen aus Deutschland

Art.-Nr.: 2018-44

Erscheinungsjahr: 2018

Heimatüberweisungen (engl. Remittances) sind Geldtransfers, die Haushalte von im Ausland lebenden Familienangehörigen erhalten. Für viele Menschen in Entwicklungsländern sind sie die wichtigste Einnahmequelle. Dabei kann es sich um Bargeld oder bargeldlose Zahlungen handeln. Diese können sowohl über formelle als auch über informelle Kanäle übermittelt werden. Heimatüberweisungen spielen seit einigen Jahren eine zentrale Rolle im internationalen Diskurs um den Zusammenhang von Migration und Entwicklung. In diesem Fact Sheet soll es darum gehen, inwieweit der gegenwärtige technische Fortschritt und damit auch die Digitalisierung von Geldzahlungen sowie die schnelle Ausbreitung von digitalen Zahlungsplattformen dazu beitragen, grenzüberschreitende Heimatüberweisungen billiger und effizienter zu machen. 

(Dr. Pedro Morazán u.a., 6 Seiten)

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FS Zu welchem Preis? Migration, Frauen und Heimatüberweisungen

Art.-Nr.: 2018-43

Erscheinungsjahr: 2018

Heimatüberweisungen (engl. Remittances) sind Geldtransfers, die Haushalte von im Ausland lebenden Familienangehörigen erhalten. Für viele Menschen in Entwicklungsländern sind sie die wichtigste Einnahmequelle. Dabei kann es sich um Bargeld oder bargeldlose Zahlungen handeln. Diese können sowohl über formelle als auch über informelle Kanäle übermittelt werden. Heimatüberweisungen spielen seit einigen Jahren eine zentrale Rolle im internationalen Diskurs um den Zusammenhang von Migration und Entwicklung. Obwohl etwa die Hälfte der Heimatüberweisungen von Frauen stammt, wird das Thema Gender in diesem Bereich selten behandelt. Dabei ist es interessant und notwendig zu beleuchten, welche Auswirkungen Migration und Heimatüberweisungen auf „traditionelle“ Rollenbilder haben oder welchen Preis Arbeitsmigrantinnen dafür zahlen, dass sie mit ihrer Migration nicht nur zu wirtschaftlicher Entwicklung, sondern auch zu sozialem Wandel beitragen.

(Irene Knoke u.a., 6 Seiten)

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Geld in Bewegung. Warum Heimatüberweisungen billiger, sicherer und schneller werden müssen

Art.-Nr.: 2018-11

Erscheinungsjahr: 2018

Noch nie lebten so viele Menschen auf der Welt außerhalb des Landes, in dem sie geboren sind. Mehr als 250 Mio. Menschen weltweit sind MigrantInnen. Und sie alle lassen Familienangehörige und Freunde zurück, wenn sie ihre Heimat verlassen. Durch regelmäßige Geldtransfers in ihre Heimat unterstützen MigrantInnen weltweit ihre Familien. Aktuellen Schätzungen zufolge hängen 750 Mio. Menschen weltweit von Heimatüberweisungen (engl. Remittances) ab. Und doch sind Heimatüberweisungen oft zu teuer, zu langsam und zu riskant. Mehr als 18 Mrd. US-Dollar an Gebühren jährlich müssen MigrantInnen an Banken und Geldtransferinstitute wie Western Union bezahlen.

(Dr. Pedro Morazán, Jannik Krone u.a., 4 Seiten)

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FS Geld in Bewegung – Warum Heimatüberweisungen billiger, sicherer und schneller werden müssen

Art.-Nr.: 2018-06

Erscheinungsjahr: 2018

Für viele Menschen in Entwicklungsländern sind Heimatüberweisungen die Haupteinnahmequelle. Im Jahr 2017 wurden weltweit fast 600 Mrd. US-Dollar von MigrantInnen in ihre Herkunftsländer überwiesen. Heimatüberweisungen oder Rücküberweisungen (engl. Remittances) sind Geldbeträge, die zur Unterstützung der Angehörigen in ihre Herkunftsländer überwiesen werden. Bezogen auf die Summe der Heimatüberweisungen ist Deutschland im weltweiten Vergleich das viertgrößte und innerhalb der EU das mit Abstand größte Senderland. Aber mit 7,2 % durchschnittlichen Kosten pro Überweisung liegt Deutschland nicht nur über dem Durchschnitt der G20 und der Welt insgesamt – es ist auch das zweitteuerste Land innerhalb der EU.

(Dr. Pedro Morazán u.a., 4 Seiten)

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PPP Die EU, die Investitions- und Handelspolitik und die SDG in Afrika

Art.-Nr.: 2017-69

Erscheinungsjahr: 2017

Investitionspolitik der EU, Handelspolitik der EU, Agenda 2030

(Dr. Pedro Morazán, 14 Seiten)

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PPP Der Privatsektor und Ernährungssicherheit im Kontext der Agenda 2030 (SDG2)

Art.-Nr.: 2017-68

Erscheinungsjahr: 2017

Globale Ernährungssicherheit; Ernährungssicherheit in der Entwicklungszusammenarbeit; Ausblick / Empfehlungen

(Irene Knoke, 12 Seiten)

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PPP Der Privatsektor und Erneuerbare Energien im Kontext der Agenda 2030

Art.-Nr.: 2017-67

Erscheinungsjahr: 2017

Erneuerbare Energien und SDG
Privatsektor und Energieversorgung
Entwicklungszusammenarbeit im Bereich erneuerbare Energien
Ausblick/Empfehlungen

(Irene Knoke, 12 Seiten)

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PPP Kooperationsformen bei der Finanzierung der SDG - Public Private Partnerships

Art.-Nr.: 2017-66

Erscheinungsjahr: 2017

Was sind PPP?
Warum PPP?
Wie viel PPP?
PPP in der Entwicklungszusammenarbeit
Chancen und Risiken
PPP: Empfehlungen

(Irene Knoke, 12 Seiten)

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FS Perspektive wechseln! EU-Handels- und Investitionspolitik und die SDG in Afrika

Art.-Nr.: 2017-53

Erscheinungsjahr: 2017

Mit der Agenda 2030 einigte sich die internationale Gemeinschaft im Jahr 2015 auf einen umfangreichen Orientierungsrahmen für nachhaltige Entwicklung. Als Kernstück zur Umsetzung gelten die „Nachhaltigen Entwicklungsziele“ (Sustainable Development Goals –SDG). Doch für die Umsetzung der ambitionierten Ziele braucht es hohe Investitionen. Dabei kommt der Kooperation mit dem Privatsektor eine immer bedeutendere Rolle zu. So hat die Europäische Union (EU) im September 2016 die Europäische Investitionsoffensive (EIP) als ein Instrument für die Umsetzung der SDG in Afrika gestartet. Wünschenswert wäre, wenn den Kooperationen ein menschenrechtsbasierter Ansatz und international anerkannte Richtlinien und Prinzipien wie z.B. die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte zu Grunde lägen. Stattdessen stellt sich die Frage, inwieweit ein solcher Ansatz mit der neoliberalen Ausrichtung einer Handels- und Investitionspolitik in Einklang bringen lässt, die den Konkurrenzkampf um Standorte und Märkte in den Mittelpunkt stellt.

(Dr. Pedro Morazán, 4 Seiten)

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