Themen

2030 Agenda (SDG)

Mit der Agenda 2030 einigte sich die internationale Gemeinschaft im Jahr 2015 auf einen umfangreichen Orientierungsrahmen für nachhaltige Entwicklung weltweit. Als Kernstück zur Umsetzung gelten die „Nachhaltigen Entwicklungsziele“ (Sustainable Development Goals – SDG). Bis zum Jahr 2030 soll beispielsweise die weltweite Armut vollständig überwunden werden. Doch die SDG gehen inhaltlich weiter: Sie verbinden die sozialen mit wirtschaftlichen und ökologischen Zielen, sie gelten für reiche und arme Länder, betonen stärker die gemeinsame, aber differenzierte Verantwortung und gehen auf Fragen von Ungleichheit, Produktions- und Konsummustern ein. SÜDWIND untersucht vor allem die Frage, wie die Rolle des Privatsektors bei Finanzierung und Umsetzung der SDG zu bewerten ist.

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Arbeitsrechte global

Armutslöhne, fehlende Gewerkschaftsfreiheit, Kinderarbeit – die Liste der Arbeitsrechtsverletzungen weltweit ist lang.  Wer sich für bessere Arbeitsbedingungen in globalen Wertschöpfungsketten einsetzt, bezieht sich dabei meist auf internationales Arbeitsrecht und auf die Internationale Arbeitsorganisation (ILO). Deren Kernarbeitsnormen gelten als Menschenrechte. Im Vorfeld des 100. Geburtstages der ILO im Jahr 2019 untersucht SÜDWIND ihre Bedeutung, Erfolge und Defizite. Schwerpunkte werden dabei auf Gewerkschaftsfreiheit, informeller Arbeit, Saisonarbeit sowie existenzsichernden Löhne liegen. Diese Themenbereiche stellen aktuell besondere Herausforderungen in der globalen Arbeitswelt, für zivilgesellschaftliches Engagement, aber auch für die ILO dar. An ihnen soll exemplarisch untersucht werden, inwiefern die ILO mit ihrem Normenwerk, ihren Verfahrensweisen und Entscheidungsmechanismen zur Problemlösung beiträgt.

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Arbeitsbedingungen in der textilen Kette

In der weltweiten Textil- und Bekleidungsindustrie sind schwerwiegende Arbeitsrechtsverletzungen der mehrheitlich weiblichen Beschäftigten an der Tagesordnung. Viele von ihnen sind informell beschäftigt. Ihre Arbeit ist sozial ungeschützt und unter ihnen ist Armut weit verbreitet. Über die Hälfte der informell Arbeitenden sind Frauen. Wichtige Hebel zur Absenkung von Arbeits- und Sozialstandards waren in den letzten Jahrzehnten die Ausbreitung von „Freien Exportzonen“, die wachsende Beschäftigung von MigrantInnen sowie die Liberalisierung im Welttextilhandel. Auf allen Stufen der textilen Wertschöpfungskette - vom Anbau und der Verarbeitung von Baumwolle über Spinnereien, Webereien, Textilverarbeitung und Konfektionierung - sind informelle Arbeitsverhältnisse Alltag. SÜDWIND untersucht diese sowie die Arbeitsbedingungen von formell Beschäftigten zusammen mit Partnerorganisationen in den Produktionsländern.

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Bananen

Bananen sind die Hauptexportfrucht weltweit, mehr als ein Viertel der Gesamtproduktion wird in alle Welt exportiert und u.a. in den Industrieländern zu Billigpreisen angeboten. Bananen sind seit Jahrzehnten aber eine wichtige Einkommensquelle für Hunderttausende Familien in zahlreichen Entwicklungsländern. Die Lebensbedingungen von BananenproduzentInnen werden allerdings durch niedrige Exportpreise, schlechte soziale und ökologische Produktionsbedingungen, Wettbewerbskampf und eine Machtkonzentration entlang und insbesondere am Ende der Wertschöpfungskette negativ beeinflusst.

SÜDWIND beschäftigt sich seit Jahren mit den Auswirkungen des Bananenhandels auf KleinproduzentInnen und PlantagenarbeiterInnen. Ansätze des Fairen Handels konnten eine Verbesserung der sozialen Lage bzw. der Lebensbedingungen bei einigen KleinproduzentInnen und Kooperativen in beiden Ländern herbeiführen. Jedoch hat sich grundsätzlich nur wenig geändert: Immer noch ist die soziale Lage der meisten PlantagenarbeiterInnen in Mittel- und Südamerika prekär. Eine Aufwertung der Wertschöpfungskette zu Gunsten der PlantagenarbeiterInnen kann, neben der Einhaltung von sozialen und ökologischen Mindeststandards, mit Hilfe eines existenzsichernden Lohnes erreicht werden.
Um Verbesserungen entlang der Wertschöpfungskette für Bananen zu erreichen beteiligt sich SÜDWIND am Aktionsbündnis  Nachhaltige Bananen (ABNB) in Deutschland.

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Baumwolle

Einer der wichtigsten Rohstoffe der textilen Kette ist die Baumwolle. Bevor aber Baumwolle zu Garn versponnen werden kann, sind mehrere Produktionsschritte nötig: Das Saatgut für die Baumwollpflanze muss gewonnen werden, die Baumwollpflanze muss angebaut, ihre Frucht geerntet werden und schließlich muss im Entkörnungsprozess die Baumwollfaser aus der Rohbaumwolle gewonnen werden. Ein großer Teil dieser Produktionsschritte findet im globalen Süden statt, denn dort wächst der größte Teil der Baumwolle. Armutslöhne, überlange Arbeitszeiten und fehlende Arbeitsverträge prägen die Baumwollproduktion. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen der vielen Millionen Menschen weltweit, die Baumwolle anbauen und verarbeiten, sowie Wege zur Durchsetzung von Arbeitsrechten stehen im Mittelpunkt der SÜDWIND-Arbeit. Die Zusammenarbeit mit der indischen Partnerorganisation PRAYAS – Center for Labour Research and Action ist dabei von großer Bedeutung.

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Engagement

Nachhaltig Geld anzulegen bedeutet in den meisten Fällen, in börsennotierte Wertpapiere zu investieren. Die dahinter stehenden Unternehmen sind zumeist multinationale Konzerne mit ökologischen und sozialen Schwachstellen, selbst wenn sie nachhaltiger arbeiten als andere ihrer Branche. Diese Schwachstellen können in einem kritischen Dialog  mit den Unternehmen angegangen und auf Lösungen gedrängt werden. SÜDWIND arbeitet mit nachhaltigen Investoren in z.B. im Bereich der Textilproduktion oder der Rohstoffförderung zusammen.

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Entwicklungs- und Klimafinanzierung

Seit in den internationalen Klimaverhandlungen vereinbart wurde, dass die Industrienationen bis zum Jahr 2020 jährlich 100 Mrd. US-Dollar für klimarelevante Maßnahmen in Entwicklungsländern bereitstellen sollen, ist die internationale Klimafinanzierung deutlich angestiegen. Dadurch sind die alten Verpflichtungen, die Länder des Südens bei der Armutsbekämpfung zu unterstützen, nicht obsolet geworden. Entwicklungs- und Klimaschutzziele lassen sich oft gut verbinden. Dennoch sollte sehr genau geschaut werden, wie Klima- und Entwicklungsfinanzierung berechnet werden, wie beide Ziele gleichberechtigt und wirksam ineinandergreifen und welche Rolle der Privatsektor hier sinnvoll spielen kann. Hier liegen die Schwerpunkte von SÜDWIND.

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EU-Entwicklungszusammenarbeit

Die Agenda 2030 mit den nachhaltigen Entwicklungszielen, die von der internationalen Gemeinschaft im Jahr 2015 verabschiedet wurde, stellt auch für die EU-Entwicklungszusammenarbeit eine neue Herausforderung dar. Die EU und ihre Mitgliedsstaaten sind aufgefordert, neue Antworten auf grundlegende Fragen wie Armutsbekämpfung, Migration, Menschenrechte oder Anpassung an den Klimawandel finden. Mit Analysen, Studien und handlungsorientierten Recherchen setzt sich SÜDWIND mit diesen und weiteren Fragen der EU-Entwicklungspolitik auseinander.

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Evaluierungen

Die Bewertung von direkten und indirekten Wirkungen zahlreicher Projekte und Programme der deutschen und der internationalen Entwicklungszusammenarbeit ist von besonderer Bedeutung. Das Institut SÜDWIND evaluiert Instrumente und Projekte der deutschen und internationalen Kooperation, agiert als Gutachter und Berater auch für Nichtregierungsorganisationen und nutzt hierfür international anerkannte Evaluierungsprinzipien und Techniken.

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Fachstelle Globale Wirtschaft und Menschenrechte

Die globalisierte Wirtschaft und ihre (De-)Regulierungssysteme beeinflussen die Lebenssituation von Menschen weltweit. Menschenrechtsverletzungen lassen sich an verschiedenen Stellen globaler Lieferketten aufzeigen, beispielsweise in einer Lebensgrundlagen zerstörenden Rohstoffgewinnung oder in gesundheitsschädlichen Produktionsbedingungen. Die im Rahmen des Eine-Welt-PromotorInnen-Programms NRW eingerichtete Fachstelle Globale Wirtschaft und Menschenrechte möchte auf menschenrechtsverletzende Strukturen globalen Wirtschaftens hinweisen und Wege zur Veränderung aufzeigen. Dies geschieht über Bildungsarbeit und die Qualifizierung von MultiplikatorInnen, die Entwicklung und Bekanntmachung von Handlungsangeboten sowie Netzwerkarbeit.

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Globalisierung und Governance

Mit der internationalen Verflechtung von Produktionsprozessen, und der Liberalisierung von Güter- und Finanzmärkten sind erhebliche Ungleichgewichte und Probleme weltweit entstanden: Die soziale Ungleichheit zwischen und in den Ländern hat zugenommen, der Ressourcenverbrauch und Umweltbelastungen sowie der Klimawandel sind angestiegen und die Demokratie ist geschwächt worden. Oft werden nationale und internationale Politik der Anforderung nicht gerecht, entsprechend zu regulieren und zu steuern. In den internationalen Organisationen sind die Machtverhältnisse oft undemokratisch und entsprechen nicht den aktuellen politischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten. Insbesondere die ärmsten Entwicklungsländer sind in vielen Gremien gar nicht erst vertreten. SÜDWIND hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder in Studien mit den Machtverhältnissen innerhalb der Gremien der großen Institutionen und Reformvorschlägen beschäftigt.

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Green Bonds

Green Bonds sind eine seit 2007 bestehende Variante von Anleihen, d.h. festverzinslicher Wertpapiere, die von Staaten, Unternehmen oder Bundesländern herausgegeben werden. Mit dem Erlös aus Grünen Anleihen werden nur ökologische Projekte finanziert. Aber was genau ist damit gemeint, wie wird dies überprüft und tragen Green Bonds wirklich dazu beim, dass mehr Kapital für grüne Projekte zur Verfügung steht?

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Green Economy

Der vom Menschen verursachte Klimawandel und die Verknappung natürlicher Ressourcen haben die Grenzen der gegenwärtigen kohlenstoffabhängigen Wirtschaft aufgezeigt. Als möglicher Lösungsansatz wird ihr von Seiten der Politik und der Wissenschaft oft die Green Economy (ökologisches Wirtschaften) gegenübergestellt. Eine solche Dekarbonisierung der Weltwirtschaft soll dazu beitragen, dass künftiges Wirtschaften mit möglichst wenigen Umweltrisiken einhergeht und die zunehmende Ressourcenknappheit berücksichtigt wird. Das ursprüngliche Konzept der Vereinten Nationen stellt dabei die neue ökologische Wirtschaftsweise in den Dienst eines erhöhten menschlichen Wohlbefindens und mehr sozialer Gerechtigkeit. Hier setzt SÜDWIND an, damit Green Economy allen zugute kommt.

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Kakao

Kakao wird weltweit von mehr als 5 Mio. Familien auf meist sehr kleinen Plantagen angebaut, mehr als 70 Prozent der Welternte stammen aus Westafrika. Inflationsbereinigt ist der Kakaopreis in den letzten Jahrzehnten mit erheblichen Schwankungen immer weiter gesunken und ein großer Teil der Bäuerinnen und Bauern lebt in Armut. Die niedrigen Einkommen und die damit verbundene schlechte wirtschaftliche Situation sind die Hauptursache der im Kakaoanbau weit verbreiteten Kinderarbeit. SÜDWIND beschäftigt sich seit 2009 mit der Frage, wie diese Situation verbessert werden kann. Um Lösungswege zu finden, verfassen wir Studien, organisieren Tagungen und arbeiten in Bündnissen sowie Stakeholderforen mit.

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Kautschuk

Naturkautschuk ist ein wichtiger Rohstoff für die Industrie in Deutschland, vor allem für die Reifen- und Automobilindustrie. Über die ökologischen und sozialen Folgewirkungen des Anbaus ist wenig bekannt, obwohl gerade die industriellen Kautschukplantagen wie die Palmölplantagen zur Rodung von Tropenwäldern beitragen. Auch sind die Arbeitsbedingungen auf den Industrieplantagen oft verheerend und Menschenrechtsverletzungen bei deren Anbau nicht selten. Andererseits ist der Anbau von Naturkautschuk noch immer sehr stark von kleinbäuerlichen Strukturen geprägt, so dass bei angemessenen Preisen auch wichtige soziale Effekte erzielt werden können. SÜDWIND möchte über diese Missstände aufklären und der Gummiindustrie Möglichkeiten aufzeigen, wie sie ihre Wertschöpfungskette nachhaltiger gestalten können.

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Migration und Entwicklung

Seit 2010 bearbeitet SÜDWIND das Thema „Migration und Entwicklung“. Im Vordergrund stehen dabei die Arbeits- und Lebensbedingungen von Menschen, die sowohl innerhalb ihres Herkunftslandes als auch grenzüberschreitend migrieren. MigrantInnen sind in der Regel nicht nur von ihren jeweiligen ArbeitgeberInnen bzw. den vermittelnden Agenturen abhängig, sie haben zugleich weniger Zugang zu Gewerkschaften und betrieblichen Interessenvertretungen und leben oft unter prekäreren Bedingungen als die lokale Bevölkerung. SÜDWIND untersucht mit unterschiedlichen regionalen Schwerpunkten Migrations- und Fluchtursachen, Migrationswege, Grenzregime, den Zusammenhang von Migration und Entwicklungszusammenarbeit, die Wirkungen von Heimatüberweisungen sowie die Verbindung von Migration und der Agenda 2030 – Nachhaltige Entwicklungsziele (SDG).

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Mobiltelefone

Etwa 30 Metalle und viele weitere Rohstoffe sind in einem Mobiltelefon zu finden. Ihre Gewinnung ist zumeist mit sozialen und ökologischen Problemen verbunden: Große Flächen werden für den Abbau der Erze zerstört, die Arbeit in den Minen ist häufig gefährlich, der Lohn gering und Kinderarbeit keine Seltenheit. In Konfliktregionen wie dem Osten der DR Kongo wird der Rohstoffhandel zudem mit der Finanzierung der anhaltenden kriegerischen Auseinandersetzungen in Verbindung gebracht. Die Rohstoffe werden zumeist in Ländern mit niedrigen Löhnen – oft verbunden mit Gesundheitsgefahren, großem Druck und Zwang zu Überstunden zu einzelnen Komponenten des Handys weiterverarbeitet. SÜDWIND setzt sich dafür ein, dass Unternehmen verpflichtet werden, in der gesamten Wertschöpfungskette von Mobiltelefonen die Menschenrechte zu achten, und ruft zu nachhaltigerem Konsum und fachgerechtem Recycling ausgedienter Geräte auf.

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Nachhaltige Geldanlagen

SÜDWIND arbeitet seit über 20 Jahren zu nachhaltigen Geldanlagen. Dabei werden die unterschiedlichen Ansätze, Investitionen auch im Sinne ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit wirksam werden zu lassen, analysiert und hinterfragt. Es liegen Expertisen zu Themen wie Mikrokrediten, dem Best-in-Class Ansatz, Impact Investment, Shareholder Engagement, Rohstoffinvestitionen und Investitionen in Land vor. Zudem arbeitet SÜDWIND zu den Folgen der Finanzmarktkrise für Entwicklungs- und Schwellenländer.

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Schuh- und Lederproduktion

Wo kommen unsere Schuhe her? Wie werden sie produziert, und von wem? Aus welchen Materialien bestehen sie und unter welchen Arbeitsbedingungen werden sie hergestellt? Die Schuhbranche eignet sich besonders gut als Beispiel für zunehmend globalisierte Wertschöpfungsketten, die in höchstem Maße intransparent sind und häufig einhergehen mit Ausbeutung und Menschenrechtsverletzungen in den Produktionsländern. Einzelne Stationen in der Wertschöpfungskette von Schuhen sind gerade in den ersten Produktionsstufen extrem arbeitsintensiv. Einige Produktionsschritte werden nach wie vor nur in Handarbeit und häufig in Heimarbeit getätigt, was z.B. in westeuropäischen Ländern aufgrund des hohen Lohnniveaus und der Arbeitsstandards sehr kostenintensiv ist. SÜDWIND untersucht, wo es entlang der Wertschöpfungskette zu Ausbeutung und Menschenrechtsverletzungen in den Produktionsländern kommt und erarbeitet gemeinsam mit verschiedenen Akteuren Lösungsstrategien.

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Zertifizierungen und Sozialverpflichtung

Um globale Wertschöpfungsketten transparenter zu machen, wurde in den vergangenen Jahren verstärkt auf die Einführung von privaten Standards gesetzt: Standardsetzende Organisationen wie Fairtrade, UTZ, GOTS etc. entwickeln Kriterien für eine nachhaltigere Produktion. Die Erfüllung dieser Kriterien wird in der Regel durch Audits kontrolliert, die von kommerziellen Auditfirmen durchgeführt werden. Teilweise werden die Produkte der auditierten Firmen dann mit einem Label verkauft. Nichtregierungsorganisationen, Politik und Unternehmen hofften, durch die Einführung von privaten Standards Missstände identifizieren und abstellen zu können. Zugleich dienten sie der Politik als Alternative zu gesetzlichen Maßnahmen für die Umsetzung unternehmerischer Sorgfaltspflichten.

Mittlerweile gibt es mehrere 100 Standards für verschiedenste Produkte, doch zugleich auch erhebliche Zweifel, ob deren Einführung tatsächlich ausreichend ist, um Missstände abzustellen. Südwind beschäftigt sich daher intensiv mit Chancen und Grenzen der Einführung von Standards.

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