Publikationen

In die Mine statt zur Schule. Kinderarbeit im 21. Jahrhundert

Art.-Nr.: 2021-26

Erscheinungsjahr: 2021

Was ist Kinderarbeit und wann ist sie für Kinder schädlich? Gibt es kulturelle Unterschiede und Auffassungen über Kindheit und Kinderarbeit? Wie viele Kinder weltweit müssen täglich arbeiten? Was sind die zugrunde liegenden Ursachen von Kinderarbeit und welche Interventionsmöglichkeiten gibt es für die internationale Gemeinschaft und Unternehmen? Diesen Fragen will sich das vorliegende Dossier annähern.

(Dr. Pedro Morazán, Friedel Hütz-Adams, Irene Knoke, 12 Seiten)

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Fact Sheet: Schuldknechtschaft - Nicht nur in Asien oder Afrika eine bittere Realität

Art.-Nr.: 2021-25

Erscheinungsjahr: 2021

Egal, ob ein Kredit für den Lebensunterhalt oder für die Bezahlung von Arbeitsvermittler*innen aufgenommen wird – persönliche Verschuldung ist oft der Beginn von Schuldknechtschaft, einer der verbreitetsten Formen der Zwangsarbeit.

(Dr. Sabine Ferenschild, 2 Seiten)

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Der Freiheit so fern. Zwangsarbeit im 21. Jahrhundert

Art.-Nr.: 2021-24

Erscheinungsjahr: 2021

Zwangsarbeit – ist das nicht ein Begriff aus einer anderen Zeit? So mag es auf den ersten Blick erscheinen. Doch haben Formen von Zwangsarbeit nicht nur überdauert, sie nehmen
zu Beginn des 21. Jahrhunderts sogar zu. Was sich hinter dem Begriff verbirgt, wie er mit moderner Sklaverei zusammenhängt und welchen rechtlichen Rahmen es für den Kampf gegen Zwangsarbeit gibt, darauf geht dieses Dossier ein. Es wirft am Beispiel der Baumwoll- und Textilproduktion in Usbekistan und der chinesischen Region Xinjiang einen Blick auf Zwangsarbeit in globalen Wertschöpfungsketten und stellt dar, welche Ansätze und Instrumente im Kampf gegen Zwangsarbeit erfolgversprechend sind.

(Dr. Sabine Ferenschild, 12 Seiten)

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Factsheet Ausbeutung im italienischen Orangenanbau

Art.-Nr.: 2021-23

Naveline, Sanguinello, Valencia, Tarocco. Den beliebten Orangen-Sorten Italiens liegt der Klang nach Sonne und saftiger Frische im Namen. Doch die Schattenseiten ihres Anbaus treten hervor, sobald sich der Blick auf die Arbeitsbedingungen der überwiegend migrantischen Erntearbeiter auf den Orangenplantagen auf Sizilien und in Kalabrien richtet.

(Eva-Maria Reinwald, 6 Seiten)

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‘Decent work for sex workers’ as ILO’s centenary treat

Art.-Nr.: 2019-a

Year of publication: 2019

The International Labour Organisation (ILO) has been a gift for workers worldwide. This year marks 100 years that this United Nations (UN) organisation has offered an international space to negotiate improvements in working conditions and a firmer guarantee of workers’ rights. Its unique tripartite structure, bringing together representatives of workers, employers and governments, has amplified workers’ voices and, thus, contributed to a more level playing field for them. The international legal framework negotiated and ratified at the annual International Labour Conferences (ILCs) is a key normative benchmark for workers’ rights in the ILO’s 187 member states.

(Karin Astrid Siegmann., 2 pages)

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PPP Lohn zum Leben. Beispiel Indonesien.

Art.-Nr.: 2019-29

Erscheinungsjahr: 2019

Am Beispiel von Indonesien, eine der zehn größten Exportnationen für Bekleidung weltweit, geht SÜDWIND
in mehreren Publikationen der Frage nach, was ein „Lohn zum Leben“ dort bedeuten würde und welche Wege von der dort vorherrschenden Entlohnung auf Mindestlohnniveau zu existenzsichernden Löhnen führen können.

(Dr. Sabine Ferenschild, 16 Seiten)

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Fact Sheet: Mit Sicherheit fair? Öffentliche Beschaffung von Sicherheitsschuhen für Kommunen – Ein Siegelvergleich

Art.-Nr.: 2019-27

Erscheinungsjahr: 2019

Die diesem Factsheet zugrundeliegende Studie will es Beschaffer*innen erleichten, die vielen unterschiedlichen Gütezeichen und Initiativen mit Relevanz für die Schuhproduktion zu identifizieren und einzuordnen. Zu diesem Zweck fasst das Factsheet zusammen, welche Gütezeichen, Siegel, Zertifizierungen, MSI und Brancheninitiativen im Schuh- und Lederbereich existieren und wie aussagekräftig diese sind.

(Anton Pieper, 6 Seiten)

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Conference documentation – Agroforestry systems: opportunities and limitations for the cocoa sector

Art.-Nr.: 2019-21

Published: 2019

Despite having discussed the social situation of cocoa farmers in numerous meetings for at least 20 years, cocoa production still causes many economic, human rights-related and ecological challenges in cocoa producing countries. Additionally, the discussion about illegal deforestation to enlarge cocoa plantations has intensified during the last years. This leads to the crucial question, how to reform the cocoa sector in a way that tackles all challenges.
In this context, agroforestry production systems are often mentioned as a possible solution for different problems as for example ecological challenges, the increase of income or the diversification of income sources.
However, many questions remain open: Is cocoa production in agroforestry production systems profitable with current cocoa prices? Which challenges does the introduction of the system face? Which political environment is needed to support a large-scale introduction of agroforestry systems?
Aim of the conference was to discuss all these questions. As introduction, speakers illustrated fundamental questions concerning agroforestry systems. However the main focus of the conference was to create the chance for an exchange of experiences amongst different companies and organisations who already work with changed production systems.

 

(Friedel Hütz-Adams, 14 Seiten)

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Studie: Menschenrechtsverletzungen im Kakaoanbau – Warum wir ein Lieferkettengesetz brauchen

Art.-Nr.: 2019-20

Erscheinungsjahr: 2019

Bittere Armut, Kinderarbeit und Kindersklaverei auf den Kakaoplantagen in Westafrika: Schon im Jahr 2000 schreckten Medienberichte über solche Zustände SchokoladenliebhaberInnen in Europa auf. Der Kakaopreis erreichte damals inflationsbereinigt ein Rekordtief. Die Bäuerinnen und Bauern versuchten, ihr Überleben zu sichern, indem sie die Kosten für den Anbau senkten, was wiederum zu einer massiven Zunahme von Kinderarbeit führte. Das ist inzwischen fast 20 Jahre her.
Was hat sich seitdem geändert?

(Friedel Hütz-Adams, 48 Seiten)

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Wege zu existenzsichernden Löhnen. Das Beispiel Indonesien

Art.-Nr.: 2019-13

Erscheinungsjahr: 2019

Indonesien gehört zu den zehn größten Exportnationen von Bekleidung weltweit. Wären die Löhne in der Textil- und Bekleidungsindustrie existenzsichernd, wäre ein großer Schritt zur Erreichung des UN-Nachhaltigkeitsziels „menschenwürdige Arbeit“ getan. Ein
Blick in die realen Bedingungen in der indonesischen Textil- und Bekleidungsindustrie zeigt, dass die meisten ArbeiterInnen nur Mindestlöhne verdienen, von denen die Beschäftigten und ihre Familien nicht menschenwürdig leben können. Wie aber könnten existenzsichernde Löhne durchgesetzt werden?

Die Studie stellt verschiedene Ansätze vor, angefangen beim Protokoll für Vereinigungsfreiheit über globale Rahmenabkommen bis zu den Ansätzen des deutschen Bündnisses für Nachhaltige Textilien.


(Dr. Sabine Ferenschild, 28 Seiten)

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