Publikationen

Cocoa Barometer 2015

Art.-Nr.: 2015-04

Year of publication: 2015

The Cocoa Barometer 2015 provides an overview of the current sustainability developments in the cocoa sector, and highlights critical issues that are not receiving suffi cient attention at present. It is an endeavour to stimulate and enable stakeholders to communicate and discuss these critical issues. The authors have chosen to focus on West Africa, because of its dominance in cocoa production and the signifi cant challenges it faces. The two special thematic focus points of this Barometer are “Value Distribution in the Cocoa Supply Chain” and “Living Income for Smallholder Farmers”.

(Friedel Hütz-Adams and others, 27 Pages)

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Zur Plausibilität der Best Practice Kriterien. Eine Literaturrecherche

Art.-Nr.: 2014-03

Erscheinungsjahr: 2014

In den letzten Jahren stieg die Menge von nach Standards produzierten Agrarprodukten massiv an und hatte bei Bananen, Holz und Kaffee bereits 2010 zweistellige Prozentanteile am Gesamtmarkt erreicht; bei Kakao ist der Sprung in den zweistelligen Prozentbereich vermutlich 2012 gelungen. Zugleich hat sich die Debatte darüber intensiviert, was durch die Einführung von Standards erreicht werden soll.

Damit eng verbunden ist die Frage, welche Änderungen im Kakaoanbau vorangetrieben werden sollen, ob die derzeit laufenden Programme diese erreichen können und wie die Prozesse überwacht und evaluiert werden können. Das Forum Nachhaltiger Kakao hat daher in einem ersten Schritt Kriterien definiert, die bei den unter eigener Regie vorangetriebenen Projekten erreicht werden sollen.

(Friedel Hütz-Adams u.a., 43 Seiten)

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Nicht nur Öl: Kakaoanbau in Nigeria

Art.-Nr.: 2013-19

Erscheinungsjahr: 2013

In den vergangenen Jahren stammten rund 10 % der deutschen Kakaoimporte aus Nigeria. Über die Situation im Kakaoanbau dieses Landes ist nur sehr wenig bekannt, doch die wenigen vorhandenen Studien belegen große ökologische und soziale Probleme in den Anbaugebieten. Daher muss Nigeria deutlich stärker in den Fokus der deutschen Unternehmen rücken, die ihre Projekte zur Schaffung von mehr Nachhaltigkeit bislang auf die Elfenbeinküste und Ghana konzentrieren. Um eine Zukunftsperspektive für die ProduzentInnen zu schaffen, ist ein umfassender Ansatz erforderlich, der von Unternehmen, Standard setzenden Organisationen, Nichtregierungsorganisationen und Regierungsstellen gemeinsam vorangetrieben werden muss. Die Umsetzung eines solchen Ansatzes liegt derzeit jedoch noch in weiter Ferne.

(Friedel Hütz-Adams, 17 Seiten)

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Tagungsdokumentation: 3. Kakao Konferenz: Der lange Weg zur nachhaltigen Produktion

Art.-Nr.: 2013-16

Erscheinungsjahr: 2013

Die Debatte um eine nachhaltige Produktion von Kakao hat viele Facetten. Dies liegt unter anderem daran, dass die Situation in den Anbauländern sehr unterschiedlich ist. Nachdem in den vergangenen Jahren in Deutschland Tagungen mit den Schwerpunkten Ghana (2011) und Côte d'Ivoire (2012) stattfanden, wurde zum Einstieg in die diesjährige Tagung die Situation in Nigeria näher beleuchtet. Von dort kommen derzeit rund 10 Prozent der deutschen Importe, was das Land für Deutschland zum wichtigsten Lieferanten nach der Côte d'Ivoire (rund 66 Prozent) macht.

Umgekehrt ist die Bedeutung der Handelsbeziehungen nach Deutschland noch größer, da fast 25 Prozent der Erntemenge Nigerias nach Deutschland exportiert werden (2011: 45.000 Tonnen von 210.000 Tonnen). Diese engen Beziehungen erklären auch, warum in Deutschland tätige Unternehmen zunehmend Nachhaltigkeitsprojekte in Nigeria initiieren. Ziel der Tagung war es, die derzeitige Situation in Nigeria, die neusten Entwicklungen und Reformen im Kakaosektor sowie bestehende und neue Ansätze für eine nachhaltige Gestaltung der Wertschöpfungskette näher zu beleuchten und zu diskutieren.  

(10 Seiten)

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Fact Sheet: Flächenkonkurrenz – das Beispiel Kakao

Art.-Nr.: 2013-12

Erscheinungsjahr: 2013

In den vergangenen Jahren hat sich weltweit die Debatte über die Nutzung von Land zugespitzt. Dabei steht häufig das Problem des sogenannten Landgrabbing im Mittelpunkt: Ausländische Konzerne kaufen in Entwicklungsländern große Flächen auf, um dort Produkte für den Export anzubauen. Es wird aber oft übersehen, dass bereits viele Flächen in Entwicklungsländern dafür genutzt werden, Produkte für Industrieländer anzubauen.

(Friedel Hütz-Adams, 4 Seiten)

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Taz-Beilage: Minen Felder und Fabriken. Der komplexe Weg unserer Alltagsprodukte

Art.-Nr.: 2012-46

Erscheinungsjahr: 2012

Viele der in Deutschland verwendeten und konsumierten Rohstoffe, von Nahrungsmitteln bis zu Metallen, stammen aus Entwicklungsländern. Auch viele Endprodukte aus unseren Warenhäusern werden in Entwicklungsländern gefertigt. Immer häufiger werden soziale und ökologische Missstände entlang der Produktionskette bekannt, unter denen die Menschen in den Entwicklungsländern besonders leiden.

Südwind hat in diesem Jahr die gesamte Wertschöpfungskette von drei Produkten untersucht: Bananen, Kakao und Mobiltelefonen. Vom Anbau bzw. Abbau des Rohstoffs, der Weiterverarbeitung über den Handel bis zu den Kundinnen und Kunden und letztlich der Entsorgung stellen wir alle Schritte und Beteiligten dar. Bei allen Unterschieden zwischen diesen Produkten und ihren Wertschöpfungsketten zeigt sich, dass auch viele Gemeinsamkeiten bestehen. Mit dieser Ausgabe möchten wir Ihnen Einblick in die Wertschöpfungsketten dieser Produkte geben. Sie werden sowohl die existierenden Missstände benannt finden als auch Vorschläge für Verbesserungen der Situation von Menschen, die in Entwicklungsländern Produkte für den Weltmarkt anbauen bzw. produzieren.

(Friedel Hütz-Adams u.a., 4 Seiten)

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Cocoa Barometer 2012

Art.-Nr.: 2012-44

Year of publication: 2012

The Cocoa Barometer 2012 is an endeavour to stimulate and enable stakeholders to communicate and discuss critical issues. This Barometer aims to provide an overview of current sustainability developments in the cocoa sector. The authors have chosen to focus on West Africa’s cocoa sector, due to its dominance in cocoa production and the significant challenges facing this region. Because of the constraints of this publication and the absence of third party evaluations, focus on individual company projects and evaluations of Standards Bodies is not a key element of the current Barometer, but there are plans for these topics to become the core focus of the Cocoa Barometer 2013.

(Friedel Hütz-Adams u.a., 28 Pages)

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Tagungsdokumentation: Der Handel mit Kakao. Herausforderungen in der Côte d'Ivoire

Art.-Nr.: 2012-25

Erscheinungsjahr: 2012

Die Elfenbeinküste ist das wichtigste Lieferland von Rohkakao für den deutschen Markt. Die hiesigen Kakaoverarbeiter, Schokoladenproduzenten sowie der Lebensmitteleinzelhandel stehen in diesem Zusammenhang vor großen Herausforderungen: Politisch instabile Verhältnisse, stark fragmentierte und intransparente Lieferketten, fehlende kleinbäuerliche Organisationsstrukturen sowie der gefallene reale Weltmarktpreis für Kakao haben dazu geführt, dass ein großer Teil der kleinbäuerlichen Kakaobauern in Armut lebt. Die soziale Situation hat einen kritischen Punkt erreicht, viele Kakaoanbauer investieren nicht mehr in die Erneuerung ihrer Plantagen oder überlegen sogar ganz aus dem Kakao-anbau auszusteigen und auf lukrativere Nutzpflanzen umzusteigen.

Ziel der Tagung war es, die derzeitige Situation in der Côte d’Ivoire, die letzten Entwicklungen und Reformen im Kakaosektor sowie bestehende und neue Ansätze für eine nachhaltige Gestaltung der Wertschöpfungskette näher zu beleuchten und zu diskutieren. Die Veranstalter SÜDWIND e.V. sowie das Sektorvorhaben „Agrarpolitik und Ernährungssicherung“ und das Sektorvorhaben „Sozial- und Umweltstandards“ der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH beschäftigen sich bereits seit längerer Zeit mit verschiedenen Aspekten dieser Thematik. Abgestimmt wurde der Inhalt der Veranstaltung mit dem jüngst gegründeten „Forum Nachhaltiger Kakao“.

(Friedel Hütz-Adams u.a., 12 Seiten)

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Fact Sheet: Die Wertschöpfungskette von Schokolade

Art.-Nr.: 2012-24

Erscheinungsjahr: 2012

Ursprünglich wurde der Begriff Wertschöpfungskette angewendet, um die Abläufe der Beschaffung und Produktion innerhalb von Unternehmen zu beschreiben. Mittlerweile wird die Bezeichnung auch verwendet, um die gesamte Produktionskette vom Anbau oder Abbau eines Rohstoffes, die Weiterverarbeitung, den Handel und die Kundinnen und Kunden bis hin zur Entsorgung zu erfassen. Analysiert wird neben der Verteilung der Kosten auch die Macht innerhalb der Wertschöpfungskette. Entwicklungspolitisch orientierte Forschungseinrichtungen fragen zudem, wie die Situation der Menschen verbessert werden kann, die in Entwicklungsländern Produkte für den Weltmarkt anbauen oder produzieren.

(Friedel Hütz-Adams, 4 Seiten)

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Türkiye’den Fındık. Fındık tarımında çevresel ve sosyal sorunlar

Art.-Nr.: 2012-22

Year of publication: 2012

Dünyada tüketilen fındığın en büyük kısmı Türkiye’den gelmektedir. Fındık hasadı döneminde binlerce mevsimlik gezici işçi hasatta çalışmak için Karadeniz kıyılarında bulunan fındık üretim bölgelerine gelmekteler. Bu işçilerin çoğu Türkiye’nin Güneydoğu’sundan gelmekteler. İşçiler çoğu zaman ailelerini de birlikte getirmekteler. Genelde fındık yetiştirilen bölgelerdeki şehirlerin kenarlarına kurulan çadır kamplarında çok kötü koşullarda yaşamakta ve çok az kazanmaktalar. Mevsimlik gezici işçilerin çocuklarının çoğu fındık bahçelerinde ağır işlerde çalışmaktalar. Fındık üretiminin çevresel ve sosyal etkilerini, en önde de bununla bağlantılı olan mevsimlik gezici işçilerin yaşam koşullarını iyileştirmek için, kapsamlı reformlar gerekmektedir.

Bu reformlar, gezici işçilerin geldikleri yerlerdeki durumu iyileştirmek için gereken tedbirlerden, daha yüksek ücretlere ve fındık yetiştirilen bölgelerde daha iyi konutlara kadar varan tedbirlerden oluşmaktadır. Üretim bölgelerindeki gelişmeleri takip edebilmek için, toplanan fındıkların bahçeden ihracata giden ticari yolunu şeffafl aştırmak gerekmektedir. Ancak o zaman iyileştirme tedbirlerini uygulayan tesisleri dünya piyasa fiyatı üzerine eklenen prim gibi teşvik yöntemleriyle ödüllendirmek mümkündür.

(Friedel Hütz-Adams u.a., 28 Pages)

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