Publikationen zum Thema Baumwolle

Bio-Baumwolle: Eine Perspektive für afrikanische FarmerInnen

Art.-Nr.: 2014-18

Erscheinungsjahr: 2014

Ein großer Teil der weltweit produzierten Baumwolle kommt aus dem Globalen Süden: 99 % aller BaumwollfarmerInnen bauen dort ca. 75 % der Baumwolle an. In Sub-Sahara- Afrika kultivieren ungefähr 1,7 Mio. FarmerInnen Baumwolle im Wechsel mit Nahrungsmitteln. Die Existenzsicherung von mehr als 10 Mio. Menschen hängt dort zu einem bedeutenden Teil vom Baumwollanbau ab. Die sozialen und ökologischen Bedingungen im sog. ‚konventionellen‘ Baumwollanbau sind in vielen Anbauländern schlecht.

(Dr. Sabine Ferenschild, 4 Seiten)

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Fact Sheet Afrikas weißes Gold – Frauenarbeit im Baumwollanbau

Art.-Nr.: 2014-17

Erscheinungsjahr: 2014

Wer die weißen, luftigen Fasern der Baumwolle sieht, mag kaum glauben, dass es körperlich sehr anstrengende Arbeit bedeutet, sie anzupflanzen und zu pflücken. In Sub-Sahara-Afrika findet der Baumwollanbau überwiegend auf kleinbäuerlichen Farmen statt. Diese bauen Baumwolle für den Weltmarkt an. Um die Rohbaumwolle jedoch verkaufen zu können, sind sie von großen Baumwollgesellschaften bzw. Entkernungsunternehmen abhängig. Diese klein­bäuerliche Struktur in Abhängigkeit von verarbei­tenden Unternehmen prägt den Baumwollanbau in Sub-Sahara-Afrika seit Kolonialzeiten.

(Dr. Sabine Ferenschild, 4 Seiten)

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Afrikas weißes Gold. Ein moderner Dreieckhandel. Afrikanischer Rohstoff – chinesische Verarbeitung – europäischer Konsum

Art.-Nr.: 2014-10

Erscheinungsjahr: 2014

Wie kein anderer Kontinent dient Afrika einerseits als Sinnbild für großen Reichtum an natürlichen Ressourcen und Land, andererseits für anhaltende Armut und fehlende Perspektiven. Kein Wunder also, dass Afrika im Fokus sowohl ökonomischer (Rohstoffsicherung) als auch entwicklungspolitischer (Armutsbekämpfung) Interessen der klassischen Industrieländer steht.

In den letzten Jahren rückte mit der Volksrepublik China in beiden Bereichen ein neuer Akteur auf das afrikanische ‚Spielfeld‘, der von europäischer Seite sehr kritisch beäugt wird. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht dabei Afrikas „weißes Gold“ – die Baumwolle, von deren Anbau die Existenzsicherung vieler Millionen AfrikanerInnen abhängt. Am Beispiel der Dreiecksbeziehung afrikanische Baumwolle – chinesische Textilproduktion – europäischer Konsum wird untersucht, welche Interessen China und Europa in Afrika verfolgen.

(Dr. Sabine Ferenschild, 36 Seiten)

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ab 1 Stück 5.00
ab 10 Stück 3.00

Fact Sheet: Flächenkonkurrenz – das Beispiel Baumwolle

Art.-Nr.: 2013-11

Erscheinungsjahr: 2013

In den vergangenen Jahren hat sich weltweit die Debatte über die Nutzung von Land zugespitzt. Dabei steht häufig das Problem des sogenannten Landgrabbing im Mittelpunkt: Ausländische Konzerne kaufen in Entwicklungsländern große Flächen auf, um dort Produkte für den Export anzubauen. Es wird aber oft übersehen, dass bereits viele Flächen in Entwicklungsländern dafür genutzt werden, Produkte für Industrieländer anzubauen.

(Dr. Sabine Ferenschild, 4 Seiten)

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Von weißem Gold und goldenem Öl. Flächennutzungskonflikte und Migration an den Beispielen Baumwolle und Palmöl

Art.-Nr.: 2013-03

Erscheinungsjahr: 2013

In den vergangenen Jahren hat sich weltweit die Debatte über die Nutzung von Land, die unterschiedlichen Interessen der Landnutzung und die dabei entstehende ‚Flächenkonkurrenz‘ zugespitzt. Dazu hat die Belegung großer Flächen für die Exportproduktion beigetragen. Diese wiederum löst verschiedenste Migrationsbewegungen verbunden mit meist schlechten Arbeitsbedingungen in der Agrarexportproduktion oder im informellen städtischen Sektor aus. An den Beispielen der Baumwollproduktion, die weltweit ca. 2,5 % der nutzbaren Ackerfl äche belegt und im Beispielland China etwa 6,5 %, und der Palmölproduktion, die im Beispielland Malaysia nach wie vor zur Rodung von Regenwäldern führt, werden die Auswirkungen auf die Menschen in den Anbauregionen und die Arbeitsbedingungen der MigrantInnen in den Plantagen vorgestellt.

(Dr. Sabine Ferenschild, 40 Seiten)

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