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Gerechte und nachhaltige Wirtschaft stärken: Was braucht ein wirksames EU-Lieferkettengesetz?

Online-Diskussion am 31.08.2022, 19:00 Uhr

Mit einer Richtlinie über Nachhaltigkeitspflichten von Unternehmen möchte die Europäische Union die Achtung von Menschenrechten und Umweltstandards in globalen Wertschöpfungsketten stärken. Ein Vorschlag der Europäischen Kommission dazu wird aktuell diskutiert. Das sogenannte EU-Lieferkettengesetz kann die Basis dafür bieten, dass Unternehmen in Europa eine Schlüsselrolle für gerechteres und nachhaltigeres globales Wirtschaften einnehmen.

Welche Erfahrungen machen Unternehmen bislang in der Achtung menschenrechtlicher und ökologischer Standards in ihren Lieferketten – sei es im Gesundheitsschutz, der Vermeidung von Kinder- und Zwangsarbeit, dem Klimaschutz oder der Erreichung existenzsichernder Löhne und Einkommen? Wie muss das EU-Lieferkettengesetz ausgestaltet sein, damit es jene Maßnahmen fördert, die zu tatsächlichen Verbesserungen in Ländern des Globalen Südens führen?

Diese Fragen diskutieren:

  • Gwendolyn Remmert, Mitgründerin und Direktorin der nachhaltigen Beratungsagentur Sustainable Links
  • Armin Paasch, Referent für Wirtschaft und Menschenrechte bei MISEREOR
  • Axel Voss, Europaabgeordneter der CDU und Schattenberichterstatter der Gesetzesinitiative für den federführenden  Rechtsausschuss
  • N.N. Unternehmen (angefragt)

Moderation: Eva-Maria Reinwald, Referentin für Wirtschaft und Menschenrechte bei SÜDWIND

Für die Teilnahme ist eine Registrierung erforderlich. Bitte melden Sie sich hier zur Veranstaltung an:

https://ekir.zoom.us/meeting/register/u5Ivc-mrrzgrGtcfqdCLFFgaifWVy1qUdhBB

Eine Veranstaltung von Arbeitnehmerzentrum Königswinter, Evangelische Akademie im Rheinland, Germanwatch, MISEREOR und SÜDWIND.

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