Termine/Veranstaltungen

Zwangsarbeit in Xinjiang - Die Unterdrückung der Uigur*innen und die Verantwortung europäischer Unternehmen

Online-Forum im Rahmen der Eine-Welt-Landeskonferenz NRW

Seit Jahren ist bekannt, dass die in der chinesischen autonomen Region Xinjiang lebende muslimische Minderheit – die Uigur*innen - massiv unterdrückt wird. Recherchen zeigen nun, dass Uigur*innen und andere Minderheiten in Xinjiang systematisch zur Arbeit in globalen Wertschöpfungsketten, u.a. der Textilproduktion, gezwungen werden. Wie ist die Situation der Uigur*innen in China? Wie sind auch europäische Unternehmen mit den Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang verbunden? Und wo steht die Debatte um ein deutsches/europäisches Lieferkettengesetz, das Unternehmen zur Verantwortungsübernahme verpflichten würde? – Ein drängendes Menschenrechtsthema – und für NRW auch relevant vor dem Hintergrund, dass über Chinas „Neue Seidenstraße“ Waren aus Xinjiang auch im Duisburger Hafen umgeschlagen werden.

Referent*innen: Kuerban Haiyuer (Weltkongress der Uiguren), Patrick Wulf und Eva-Maria-Reinwald (Südwind)

Der Workshop findet im Rahmen der (digitalen) Eine-Welt-Landeskonferenz NRW am 13.03.2021 von 10:30-12:00 Uhr statt.

Informationen zur Eine-Welt-Landeskonferenz (12.-13-03.2021)

Workshopangebot der Eine-Welt-Landeskonferenz

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