Fachstelle Globale Wirtschaft und Menschenrechte

Die globalisierte Wirtschaft und ihre (De-)Regulierungssysteme beeinflussen die Lebenssituation von Menschen weltweit. Menschenrechtsverletzungen lassen sich an verschiedenen Stellen globaler Lieferketten aufzeigen, beispielsweise in einer Lebensgrundlagen zerstörenden Rohstoffgewinnung oder in gesundheitsschädlichen Produktionsbedingungen.

Die im Rahmen des Eine-Welt-PromotorInnen-Programms NRW eingerichtete Fachstelle Globale Wirtschaft und Menschenrechte möchte auf menschenrechtsverletzende Strukturen globalen Wirtschaftens hinweisen und Wege zur Veränderung aufzeigen. Dies geschieht über Bildungsarbeit und die Qualifizierung von MultiplikatorInnen, die Entwicklung und Bekanntmachung von Handlungsangeboten sowie Netzwerkarbeit.

„Nachhaltige Entwicklung beginnt im eigenen Land“ – unter diesem Motto steht die Arbeit der Eine-Welt-PromotorInnen, die Dialog und Engagement für Globale Gerechtigkeit fördern, Veränderungen anstoßen und ExpertInnen-Wissen bereitstellen. In NRW wird diese Arbeit durch Engagement Global, Außenstelle NRW und das Eine Welt Netz NRW koordiniert.

Informationen zum NRW-PromotorInnen-Programm finden Sie hier. Informationen zum bundesweiten PromotorInnen-Programm sind hier zu finden.

Die Fachstelle „Globale Wirtschaft und Menschenrechte“ wird über Engagement Global im Auftrag des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und durch die Staatskanzlei NRW gefördert.

Publikationen

Musterpräsentation Wertschöpfungskette von Mobiltelefonen und Handyaktion NRW
(mit Hinweisen für Multiplikator*innen in den Foliennotizen)

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Aktuelles/Pressemitteilungen

Pressemitteilung – Nach Einigung um ein Lieferkettengesetz: Der Kompromiss schafft Recht, aber keine Gerechtigkeit

[Bonn, 12.02.2021] Zu der Einigung zu einem Lieferkettengesetz, die heute in einer Pressekonferenz von Arbeits-, Entwicklungs- und Wirtschaftsministerium bekannt gegeben wurde, erklärt Dr. Ulrike Dufner, Geschäftsführerin des SÜDWIND-Instituts für Ökonomie und Ökumene:

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Audio/Video

Konzerne in der Verantwortung
Unternehmen sollen für ihre Geschäftsaktivitäten im Ausland und entlang der Warenproduktion Menschenrechte achten und die Umwelt schützen? Dafür setzen sich die Initiative Lieferkettengesetz in Deutschland und die Konzernverantwortungsinitiative in der Schweiz ein.

Ein Beitrag mit Eva-Maria Reinwald

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Termine/Veranstaltungen

21. April 2021

online

21.04.2021, 18:00 Uhr

Webseminar im Rahmen der Initiative Lieferkettengesetz

18. März 2021

Online-Veranstaltung des Ökumenischen Bildungswerkes Hochdahl

18.03.2021, 20 Uhr

Online-Vortrag von Eva-Maria Reinwald

13. März 2021

Online-Forum im Rahmen der Eine-Welt-Landeskonferenz NRW

13.03.2021, 10:30 Uhr

mit Patrick Wulf und Eva-Maria Reinwald

10. März 2021

Online

10.03.2021, 18:00 Uhr

Webseminar im Rahmen der Initiative Lieferkettengesetz

10. März 2021

Online-Gespräch

10.03.2021, 18:00-19:00h Uhr

mit Dr. Sabine Ferenschild

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Aus unseren Netzwerken

Argumente für ein wirksames Lieferkettengesetz

Berlin, Dezember 2020: Die Fürsprache für ein Lieferkettengesetz ist groß - bei Unternehmen, Kirchen und Zivilgesellschaft sowie in der Politik über Parteigrenzen hinweg. Doch auch Gegenstimmen werden laut. Leider basiert die Gegenargumentation oft auf Fehlinformationen. Gute Gründe für ein wirksames Lieferkettengesetz führt diese Veröffentlichung der Initiative Lieferkettengesetz auf.

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Recht und Gerechtigkeit

Handreichung zum kirchlichen Engagement in der Initiative Lieferkettengesetz

Bausteine für Gottesdienste oder politische Abendgebete und weitere Anregungen zum Engagement von Kirchengemeinden und kirchlichen Gruppen in der Initiative Lieferkettengesetz finden sich in dieser Handreichung.

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