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Menschenrechtliche Risiken in der Transport- und Logistikbranche

Jeden Tag konsumieren und nutzen wir ganz selbstverständlich Produkte aus der ganzen Welt: Kaffee oder Kakao am Morgen, die Banane im Müsli oder das Fahrrad mit Bestandteilen aus den unterschiedlichsten Regionen der Welt.  Auf die oft miserablen Arbeitsbedingungen auf den Plantagen oder in der Produktion im Globalen Süden wird immer wieder hingewiesen. Doch wie kommen diese Produkte eigentlich zu uns? Wie sehen die Arbeitsbedingungen auf den Schiffen oder im Straßen- und Güterverkehr aus? Genau das wollen wir hier genauer betrachten.

Aktuelle Veröffentlichungen zum Thema menschenrechtliche Risiken in der Transport- und Logistikbranche

Flagge des Internationalen Gewerkschaftsbundes (ITF) vor hellem Hintergrund als Symbol für internationale Arbeitnehmer*innenrechte und gewerkschaftliche Organisation. Bildrechte: ITF / Flickr.com
Blog

Der Globale Rechtsindex 2026: Das Beispiel Bangladesch ‒ zwischen Reform und Repression

Global sind Gewerkschaften zunehmend eingeschränkt, in Bangladesch gibt es aber Verbesserungen. So lauten Erkenntnisse aus dem Globalen Rechtsindex…

Angeschnittene Schiffscontainer in einem Hafen. Das Bild verweist auf globale Lieferketten und die Rolle von Transport und Logistik in der kommunalen Beschaffung. Im Kontext der Handreichung steht es für menschenrechtliche Risiken entlang internationaler Transportwege, etwa im Hafen-, Lager- und Straßengüterverkehr.
Handreichung

Transport und Logistik in der kommunalen Beschaffung

Transport und Logistik in der kommunalen Beschaffung. Hintergrundpapier zu Handlungsmöglichkeiten für Kommunen.

Kaffeetransport auf der „ersten Meile”
Factsheet

Logistik und Menschenrechte: Arbeitsbedingungen im Kaffee-Transport

Wie fair ist Kaffee wirklich? Das Factsheet beleuchtet Arbeitsbedingungen und Menschenrechtsrisiken im Kaffee-Transport von Brasilien bis Deutschland.

Blog

Wenn der Arbeitsplatz zur Gefahr wird: Arbeitsbedingungen und Sicherheitslage der Lkw-Fahrer*innen in Mexiko

Der Blogbeitrag zeigt, wie Gewalt, Unsicherheit und prekäre Arbeitsbedingungen den Straßengüterverkehr in Mexiko prägen – und was ein Operation…

Fahrer eines schweren LKW im Tagebau in Mexiko
Factsheet

Logistik und Menschenrechte: Risiken im Straßengüterverkehr in Mexiko

Das Factsheet zeigt, wie Gewalt, Unsicherheit und prekäre Arbeitsbedingungen den Straßengüterverkehr in Mexiko prägen – und welche Maßnahmen…

Studie

Zwischen Warenströmen und Verantwortung: Arbeits- und Menschenrechte im globalen Transport- und Logistiksektor

Die Reise globaler Güter beginnt im Produktionsland. Welche Risiken es bei Transport und Logistik gibt, zeigen wir anhand von drei Beipsielländern…

Junge Person steht an einer Haustür und hält drei Pakete im Arm. Das Bild verweist auf den Paketboom rund um Black Friday und Cyber Monday und die zunehmende Belastung von Beschäftigten in Transport und Logistik durch Zeitdruck, Subunternehmerstrukturen und prekäre Arbeitsbedingungen.
Pressemitteilung

Black Friday & Cyber Monday: Wer zahlt den Preis für unsere Schnäppchen? / Paketboom setzt Lieferkette und Beschäftigte unter Druck  

Wenn Bestellungen explodieren, wächst der Druck auf Transport und Logistik. Besonders Beschäftigte zahlen für Tempo, Effizienz und Rabatte.

Zwei Teilnehmende der ICMA-Konferenz 2025 in Barcelona im Gespräch über Unterstützung für Seeleute und aktuelle Herausforderungen der maritimen Arbeit. Copyright: Deutsche Seemannsmission.
Blog

Zwischen globalen Umbrüchen & Seemannsmission: Bericht von der ICMA-Konferenz 2025

Vorfahrt für Menschenrechte: So können Unternehmen faire Arbeitsbedingungen entlang von Transport- und Logistikketten aktiv umsetzen.

„Bunte Regenbogenbrücke über einem stillen See, Sinnbild für Sichtbarkeit und Schutz von LGBTQIA+-Seeleuten weltweit. Das Motiv steht für Hoffnung, Vielfalt und den Einsatz für Menschenrechte auf See – gegen Ausbeutung, Diskriminierung und Gewalt in der Schifffahrtsbranche.
Blog

Menschenrechte auf hoher See – eine besondere Herausforderung für LGBTQIA+

LGBTQIA+-Seeleute fordern aufgrund von Diskriminierung, Gewalt und fehlenden Schutzkonzepten besseren Rückhalt und Standards im maritimen Sektor.

Cover des Leitfadens „Vorfahrt für Menschenrechte: Leitfaden zur Umsetzung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten im Transport- und Logistiksektor“. Im Hintergrund ein beleuchtetes Fußgängerüberweg-Schild in der Dämmerung – als Symbol für Aufmerksamkeit, Schutz und Verantwortung auf allen Wegen der Lieferkette, die der Leitfaden ins Zentrum rückt.
Blog

Vorfahrt für Menschenrechte: Ein Leitfaden für faire Lieferketten im Transportsektor

So können Unternehmen menschenrechtliche Sorgfaltspflichten entlang von Transport- und Logistikketten aktiv umsetzen.

Containerschiff mit der Aufschrift ‚China Shipping Line‘ symbolisiert die globale wirtschaftliche Verflechtung und den Themenschwerpunkt des Südwind-Newsletters Oktober 2025 zu China, Lieferketten, Mode und globale Gerechtigkeit.
Newsletter

SÜDWIND-Newsletter vom Oktober 2025

China, faire Mode, Lieferketten, Logistik, Shrinking Spaces: Der Südwind-Newsletter Oktober 2025 zeigt globale Zusammenhänge und Lösungen.

Cover des Leitfadens „Vorfahrt für Menschenrechte: Leitfaden zur Umsetzung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten im Transport- und Logistiksektor“. Im Hintergrund ein beleuchtetes Fußgängerüberweg-Schild in der Dämmerung – als Symbol für Aufmerksamkeit, Schutz und Verantwortung auf allen Wegen der Lieferkette, die der Leitfaden ins Zentrum rückt.
Leitfaden

Vorfahrt für Menschenrechte: Leitfaden zur Umsetzung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten im Transport-und Logistiksektor

Der Leitfaden zeigt, wie Unternehmen ihre Sorgfaltspflichten im Straßengüterverkehr und in der Handelsschifffahrt umsetzen können. 

Alle Beiträge

Menschenrechtliche Risiken in Transport und Logistik

zur interaktiven Karte
Bannerbild für die interaktive Weltkarte

Menschenrechtliche Risiken in der Transport- und Logistikbranche

In unserer interaktiven Weltkarte erfahren Sie mehr zu den menschenrechtlichen Risiken auf den Transportwegen konkreter Produkte. Ob Bananen, Kakao, Textilien oder Kautschuk, sukzessive werden wir diese Karte mit neuen Produktlieferketten erweitern. Schau regelmäßig vorbei und klick dich durch!

ZUR INTERAKTIVEN WELTKARTE

Dieses Projekt ist gefördert von

Website gefördert durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung des Bundesministerium Nordrhein-Westfalen

Fragen zum Thema menschenrechtliche Risiken in der Transport- und Logistikbranche? 

Hier finden Sie Ihre Ansprechpartnerin: 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Irene Knoke

T +49 (0)228-763 698-13

E knoke@suedwind-institut.de

Publikationen

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Stimmen über Südwind

Schick_G

SÜDWIND hat mir in meiner Zeit als Bundestagsabgeordneter über Studien und Diskussionen wertvolle Impulse für meine politische Arbeit gegeben und ist jetzt – seit der Gründung von Finanzwende - ein wichtiger Kooperationspartner.

Dr. Gerhard Schick
Finanzwende, Vorstand

Die Beiträge des SÜDWIND-Instituts bieten sachlich fundierte Analysen mit klaren Schlussfolgerungen, die die Interessen von Rechteinhaber*innen in den Produktionsländern in Globalen Süden reflektieren.

Johannes Norpoth
Koordinator der Zivilgesellschaft im Textilbündnis

SÜDWIND recherchiert sachlich, fundiert aber immer mit dem Anliegen für eine faire Globalisierung zu arbeiten. Uns helfen die Studien durch ihre Tiefe und Genauigkeit. Vor allem aber machen uns SÜDWINDs Recherchen immer wieder auf Themen aufmerksam, die uns noch gar nicht bewusst waren.

Markus Löning
Löning – Human Rights & Responsible Business, ehem. Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe

Die Verschränkung von interventions-orientierter Recherche und Handlungsoptionen, durch die versucht wird, mit Akteuren vor Ort und Solidaritätspartnern (im Süden und Norden) die Ziele in praktische Politik zu überführen – das ist eins der wichtigsten Elemente der Vision von SÜDWIND.

(Auszug aus der von Jörg Baumgarten verfassten SÜDWIND-Chronik)

Jörg Baumgarten
Mitbegründer von SÜDWIND und ehemaliger Vorstandsvorsitzender

Wir brauchen mehr kompetente Akteure wie SÜDWIND, die sich entschieden für soziale Nachhaltigkeit in Lieferketten einsetzen. Sowohl Textilbündnis als auch Kakaoforum profitieren sehr von dieser Expertise!

Anosha Wahidi
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Als junge Pfarrerin habe ich die ersten Anfänge von SÜDWIND miterlebt. Es freut mich als Mitglied der Kirchenleitung, dass die ursprüngliche Vision, Expertise für eine gerechtere Weltwirtschaft zu entwickeln, sich erfüllt hat. Für die Evangelische Kirche im Rheinland eröffnet SÜDWIND Handlungsmöglichkeiten, die realistisch und zukunftsorientiert sind.

Oberkirchenrätin Barbara Rudolph
Evangelische Kirche im Rheinland, Landeskirchenamt

Ob bei Fragen zu ethischen Geldanlagen, Folgen des Rohstoffabbaus oder der Situation von Arbeiterinnen in Textilfabriken - immer wieder nutzen wir in unserer Arbeit die große Fachexpertise von SÜDWIND. Ohne die SÜDWIND-Energie an all den Themen über lange Zeit dran zu bleiben und dabei dicke Bretter zu bohren, wären wir nicht da, wo wir heute sind.

Katja Breyer
Fachstelle Eine Welt und Entwicklungspolitik im Amt MÖWe der ev. Kirche von Westfalen und Vorstandsvorsitzende Eine Welt Netz NRW

SÜDWIND steht für sorgfältige Recherchen und gut gemachtes Informations- und Bildungsmaterial. Außerdem zeichnet sich das Institut durch eine klare und konsequente ethische Orientierung an den Interessen der Benachteiligten aus und wird deshalb je nach Interessenslage respektiert und geschätzt oder gefürchtet.

Christiane Overkamp
Geschäftsführerin der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen

Armut und Reichtum sind zwei Seiten der Medaille unseres Wirtschaftens. SÜDWIND engagiert sich für weltweite Gerechtigkeit. Ökonomische Kompetenz und entwicklungspolitisches Engagement in einer Nichtregierungsorganisation sind nicht selbstverständlich. Zu SÜDWIND fallen mir zwei Schriften des französischen Diplomaten und Schriftstellers Stéphane Hessel ein: „EMPÖRT EUCH“ und dann „ENGAGIERT EUCH“ für eine bessere Welt.

Gerd Deihle
ehem. Vorstandsvorsitzender Eine Welt Netz NRW und ehemaliger Fraktionsvorsitzender der SPD-Bezirksvertretung 3 in Düsseldorf

Wo Anderen die Puste ausgeht, bleibt SÜDWIND über Jahre am Ball. Ob Kakao, Bananen oder Kautschuk, nachhaltige Geldanlagen, Menschenrechte oder die EU-Entwicklungspolitik:

Der Einsatz für eine gerechtere Weltwirtschaft erfordert einen langen Atem – das SÜDWIND-Team hat ihn. Weiter so!

Jens Martens
Global Policy Forum

Südwind widmet sich der Ökonomie und der Ökumene. Südwind verbindet die Werktage mit dem Sonntag und fördert die Stimmigkeit von Arbeiten, Leben und Glauben in einer globalisierten Welt.

Eckhard Eyer
Unternehmensberater in Ockenfels bei Köln und Mitglied des Stiftungrates der Stiftung SÜDWIND

Herzlichen Glückwunsch & vielen Dank für die erfolgreiche Zusammenarbeit zum Thema Beseitigung der Kinderarbeit in der Landwirtschaft.

Bernd Seiffert
Decent Rural Employment Officer, FAO

SÜDWIND leistet einen wichtigen Beitrag zur Beseitigung der Missstände in einer globalisierten Welt. Mit seinen interessanten Studien schafft es das Institut immer wieder, wichtige Themen in die Öffentlichkeit zu bringen und wissenschaftlich fundiert zu informieren. Das unterstütze ich gerne mit einer Mitgliedschaft.

Dr. Th. Frank
500. SÜDWIND-Mitglied

SÜDWIND: eine überzeugende Stimme der Vernunft, die der kalten Rationalität marktwirtschaftlicher Wirtschaftlichkeit das unabweisliche Gebot globaler Gerechtigkeit entgegenstellt!

Dr. Frank Hoffer
Global Labour University, ehem. Geschäftsführer der Initiative ACT

SÜDWIND ist anders und ich denke, dass dies als Kompliment verstanden wird. Wenn etwas von SÜDWIND kommt, wissen wir, es hat Hand und Fuß und ist schlicht gut.

Dr. Gregor von Fürstenberg
Vizepräsident Missionsnetzwerk missio

SÜDWIND verbindet Ökonomie und Gerechtigkeit, Globalisierung und Politik für die Armen und Unterdrückten.

Sven Giegold
Mitglied der Grünen Fraktion im Europaparlament

Unabhängige und umfassende Berichte mit verlässlichen Zahlen und belastbaren Aussagen machen die Publikationen von SÜDWIND zu wertvollen und fundierten Quellen in wissenschaftlichen Arbeiten. Indem es Informationen teilt und sich über die Darstellung realer Zustände hinaus für nachhaltige Lösungsansätze engagiert, schafft SÜDWIND dabei nicht nur Fakten, sondern auch Bewusstheit.

Katharina Hagemann
Studentin des Masterstudiengangs "Ethics - Economics, Law and Politics" an der Ruhr-Universität Bochum

Wir schätzen das SÜDWIND-Institut als kritischen Begleiter für einen nachhaltigen Kakaobezug. Die fachliche Expertise in der Evaluation unseres Cacao-NicaEngagements war uns von großer Bedeutung.

Tim Hoppe
Alfred Ritter GmbH & Co. KG

Was wäre nachhaltiges Investment ohne SÜDWIND? Wie eine Suppe, in der die entscheidende Brise Salz fehlt!

Robert Haßler
Leiter der Abteilung Unternehmensverantwortung bei ISS Governance

Die Idee, globale Wertschöpfungsketten trotz ihrer Komplexität so zu gestalten, dass alle Akteure davon profitieren und dass sie nicht zum Schaden von Umwelt oder Mensch führen, verbindet unsere Arbeit mit der von SÜDWIND. Die Überzeugung, dass es neben dem Aufzeigen von Missständen auch der pragmatischen Suche nach Lösungen bedarf, um Veränderung zu erzielen, ermöglicht uns einen engen und auch kontroversen Austausch – eben genau das, was wir uns von einer fruchtbaren Zusammenarbeit wünschen.

Dr. Christiane Hellar
Stellv. Leitung Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik

Das SÜDWIND-Institut ist aus dem kirchlichen Umfeld als Instanz in Fragen zu Nachhaltigkeit und Kapitalanlage nicht mehr wegzudenken und für uns ein wichtiger und geschätzter Gesprächspartner. Außerdem ist die Professionalität von SÜDWIND, die sich mit unserem christlichen Wertekanon vereinbaren lässt, ein strategischer Mehrwert für unser Haus.

Thomas Katzenmeyer
Vorsitzender des Vorstandes der Evangelischen Bank e.G.

Sorgfältig analysiert SÜDWIND wirtschaftliche Zusammenhänge und Verstrickungen multinationaler Unternehmen, deren Auswirkungen in Lateinamerika oft drastisch zu spüren sind. Die wissenschaftlichen Analysen und Expertisen von SÜDWIND geben uns verlässliche Hintergrundinformationen und helfen, insbesondere die wirtschaftliche und soziale Dimension besser zu erfassen.

Bernd Klaschka
ehem. Hauptgeschäftsführer Adveniat

Ich bin Mitglied bei SÜDWIND fast von Anfang an, seit September 1995. Ich finde die Arbeit von SÜDWIND immer interessanter, immer besser, immer plausibler. Und habe dabei den Eindruck, dass unser Institut immer mehr an Akzeptanz gewinnt. Darum möchte ich SÜDWIND so lange unterstützen, bis das allerletzte Hemd zu fairen Bedingungen genäht worden ist.

Klaus Kohl
langjähriges Mitglied

SÜDWIND tut not! Denn die Ostwinde sind unstet und die Westwinde transportieren die Interessen von Konzernen und Militärapparaten auf Kosten von Arbeitenden, Frauen und Umwelt.

Prof. Dr. Bodo Zeuner
Politikwissenschaftler, Berlin

So ist das SÜDWIND-Institut für die deutschen Gewerkschaften zu einem der wichtigsten Ansprechpartner geworden, wenn es um die Erwerbssituation von Frauen in der Textil- und Elektroindustrie in Asien geht.

Bianca Kühl
DGB Berlin-Brandenburg und IGR

Das SÜDWIND-Institut war und ist eben nicht nur ein Institut, sondern ein besonderer Vermittler zwischen zum Teil unterschiedlichen Welten.

Klaus Milke
Ehrenvorsitzender von Germanwatch e.V.

Straßenverkäuferin, Müllsammler, Prostituierte, Flüchtender – SÜDWINDs Forschungen zu den Wurzeln und Konsequenzen von weltweiter Ausgrenzung und Ausbeutung sind heute angesichts von Rechtsruck und Umweltverbrechen wichtiger denn je.

Ingeborg Wick
Autorin und langjährige wissenschaftliche Mitarbeiterin

SÜDWIND leistet hervorragende Arbeit, die Menschenrechte und soziale Fragen für die Praxis von Finanzmarktakteuren zu übersetzen und damit wirksam zu machen. Dafür mein ausdrücklicher Dank.

Karsten Löffler
Frankfurt School of Finance & Management gGmbH

Fairtrade schätzt SÜDWIND als wichtigen und kritischen Partner. Durch die fundierten Beiträge und Publikationen von Südwind lernen wir immer wieder hinzu – das soll auch zukünftig so sein.

Martin Schüller
Fairtrade Deutschland

SÜDWIND trägt dazu bei, unser Bewusstsein zu globalisieren und weht den globalen Süden in nördliche Köpfe.

Eberhard Neugebohrn
ehem. Geschäftsführer der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen, Vorstandsvorsitzender von AsA (Ausbildung statt Abschiebung e.V.)

Für uns ist die Arbeit des SÜDWIND-Instituts mittlerweile unverzichtbarer Bestandteil entwicklungsbezogener Aktivitäten. Fachliche Recherche und kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten für die Arbeit der „Weltbewegten“ ein großes Spektrum von Studien, Material und Know-How. Die Impulse, die persönliche Unterstützung bei Veranstaltungen, Ausstellungen, Aktionen sind ein großer Gewinn. Daher erfreut sich SÜDWIND in Dortmund großer Wertschätzung.

Gerd Plobner
ehem. Vorstandsmitglied des IZ3W Dortmund e.V. (verstorben 2015)

SÜDWIND? Das ist fundiertes Fachwissen zu weltwirtschaftlichen Themen und Kampagnen. Müsste man erfinden, wenn es das nicht schon gäbe.

Udo Schlüter
Geschäftsführer Eine Welt Netz NRW e.V.