Nachhaltige Geldanlagen

SÜDWIND arbeitet seit über 20 Jahren zu nachhaltigen Geldanlagen. Dabei werden die unterschiedlichen Ansätze, Investitionen auch im Sinne ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit wirksam werden zu lassen, analysiert und hinterfragt. Es liegen Expertisen zu Themen wie Mikrokrediten, dem Best-in-Class Ansatz, Impact Investment, Shareholder Engagement, Rohstoffinvestitionen und Investitionen in Land vor. Zudem arbeitet SÜDWIND zu den Folgen der Finanzmarktkrise für Entwicklungs- und Schwellenländer.

Publikationen

Das Thema Sustainable Finance ist im Aufwind. Keine Finanzinstitution kann sich heute noch erlauben, Nachhaltigkeitsaspekte unter den Tisch fallen zu lassen – auch wenn es sehr große Unterschiede dabei gibt, wie weit Finanzdienstleister Nachhaltigkeit in ihre Produkte einbeziehen. Das gilt insbesondere für die Achtung von Menschenrechten. Diese geraten mit Blick auf die drängende Frage nach Lösungen für die Klimakrise häufig in den Hintergrund.

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Aktuelles/Pressemitteilungen

Pressemitteilung: Der Freiheit so fern. Zwangsarbeit im 21. Jahrhundert

[Bonn, 09.12.2021]: Anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte am 10. Dezember weist SÜDWIND darauf hin, dass Zwangsarbeit als eine Form moderner Sklaverei immer noch weltweit bittere Realität für Millionen von Menschen ist. Formen von Zwangsarbeit haben nicht nur die letzten Dekaden überdauert, sie nehmen zu Beginn des 21. Jahrhunderts sogar zu. Was sich hinter dem Begriff verbirgt, wie Zwangsarbeit mit moderner Sklaverei zusammenhängt und welchen rechtlichen Rahmen es für den Kampf gegen Zwangsarbeit gibt, darauf geht SÜDWIND in einem soeben erschienenen Dossier ein.

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Audio/Video

Kautschuk-Anbau in Kamerun: Greenwashing bei der Deutschen Bank?

Für Kautschuk-Plantagen wird hektarweise Regenwald gerodet - auch in Kamerun. Dort ist ein Konzern aktiv, der Geld von der Deutschen Bank bekommt. Die rühmt sich gerne für Nachhaltigkeit. Wie passt das zusammen?

 

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Termine/Veranstaltungen

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Aus unseren Netzwerken

Grüne Taxonomie: 130 Organisationen fordern, bei Ausgestaltung der EU Regulierung wissenschaftlichen Empfehlungen zu folgen

130 NROs fordern in einem gemeinsamen Statement die Europäische Kommission auf, den Empfehlungen ihrer eigenen Expertengruppe zu folgen und insbesondere für zehn Sektoren die im aktuellen Entwurf „Draft delegated regulation- Areas“ als nachhaltig klassifiziert werden nochmals zu überarbeiten. Darunter fallen unter anderem fossile Energieträger, Bioenergie, Wasserkraft und Tierzucht. In einer Reihe von zentralen Punkten scheint die Europäische Kommission die Empfehlungen ihrer Expertengruppe ignoriert zu haben, die robuste und wissenschaftsbasierte Kriterien ausgearbeitet hatte.

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Recht und Gerechtigkeit

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