Nachhaltige Geldanlagen

SÜDWIND arbeitet seit über 20 Jahren zu nachhaltigen Geldanlagen. Dabei werden die unterschiedlichen Ansätze, Investitionen auch im Sinne ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit wirksam werden zu lassen, analysiert und hinterfragt. Es liegen Expertisen zu Themen wie Mikrokrediten, dem Best-in-Class Ansatz, Impact Investment, Shareholder Engagement, Rohstoffinvestitionen und Investitionen in Land vor. Zudem arbeitet SÜDWIND zu den Folgen der Finanzmarktkrise für Entwicklungs- und Schwellenländer.

Publikationen

Das Thema Sustainable Finance ist im Aufwind. Keine Finanzinstitution kann sich heute noch erlauben, Nachhaltigkeitsaspekte unter den Tisch fallen zu lassen – auch wenn es sehr große Unterschiede dabei gibt, wie weit Finanzdienstleister Nachhaltigkeit in ihre Produkte einbeziehen. Das gilt insbesondere für die Achtung von Menschenrechten. Diese geraten mit Blick auf die drängende Frage nach Lösungen für die Klimakrise häufig in den Hintergrund.

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Aktuelles/Pressemitteilungen

Pressemitteilung: Mindeststandard: Menschenrechte - Anforderungen an Investoren

[Bonn, 15.09.2021] Sustainable Finance ist spätestens seit 2020 das Megathema für die Finanzindustrie. Die Europäische Union (EU) hat schon 2018 einen Sustainable Finance Action Plan vorgelegt. Die deutsche Bundesregierung zog im Mai hinterher – mit einer Sustainable Finance Strategie, in der sie skizzierte, wie der Finanzsektor zu einer nachhaltigeren Wirtschaft beitragen soll. Doch sind sowohl auf europäischer Ebene als auch in der deutschen Strategie menschenrechtliche Sorgfaltspflichten bislang ein Randthema.

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Audio/Video

Kautschuk-Anbau in Kamerun: Greenwashing bei der Deutschen Bank?

Für Kautschuk-Plantagen wird hektarweise Regenwald gerodet - auch in Kamerun. Dort ist ein Konzern aktiv, der Geld von der Deutschen Bank bekommt. Die rühmt sich gerne für Nachhaltigkeit. Wie passt das zusammen?

 

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Termine/Veranstaltungen

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Aus unseren Netzwerken

Grüne Taxonomie: 130 Organisationen fordern, bei Ausgestaltung der EU Regulierung wissenschaftlichen Empfehlungen zu folgen

130 NROs fordern in einem gemeinsamen Statement die Europäische Kommission auf, den Empfehlungen ihrer eigenen Expertengruppe zu folgen und insbesondere für zehn Sektoren die im aktuellen Entwurf „Draft delegated regulation- Areas“ als nachhaltig klassifiziert werden nochmals zu überarbeiten. Darunter fallen unter anderem fossile Energieträger, Bioenergie, Wasserkraft und Tierzucht. In einer Reihe von zentralen Punkten scheint die Europäische Kommission die Empfehlungen ihrer Expertengruppe ignoriert zu haben, die robuste und wissenschaftsbasierte Kriterien ausgearbeitet hatte.

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Recht und Gerechtigkeit

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