Nachhaltige Geldanlagen

SÜDWIND arbeitet seit über 20 Jahren zu nachhaltigen Geldanlagen. Dabei werden die unterschiedlichen Ansätze, Investitionen auch im Sinne ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit wirksam werden zu lassen, analysiert und hinterfragt. Es liegen Expertisen zu Themen wie Mikrokrediten, dem Best-in-Class Ansatz, Impact Investment, Shareholder Engagement, Rohstoffinvestitionen und Investitionen in Land vor. Zudem arbeitet SÜDWIND zu den Folgen der Finanzmarktkrise für Entwicklungs- und Schwellenländer.

Publikationen

Angesichts seiner 50-jahrigen Erfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit hat Brot fur die Welt daher gemeinsam mit dem Sudwind-Institut fur Okonomie und Okumene (Bonn) differenzierte Kriterien fur die entwicklungspolitische Bewertung von Finanzanlagen ausgearbeitet, die 2009 erstmals vorgelegt werden konnten. Damit sollen hohe Standards fur ein sozialverantwortliches Verhalten auch auf den Kapitalmarkten zur Geltung gebracht werden.

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Aktuelles/Pressemitteilungen

Pressemitteilung: Zwangsarbeit in Xinjiang – eine Herausforderung für viele Branchen

Bonn, 15.04.2021: Knapp ein Jahr nach Unterzeichnung des Aufrufs zur Beendigung der Zwangsarbeit in der Autonomen Region Xinjiang im Nordwesten Chinas stellt das SÜDWIND-Institut heute mit Ernüchterung fest: Weder deutsche oder europäische Unternehmen noch die Bundesregierung bzw. die EU haben in ausreichender Weise das Risiko minimiert, dass Produkte aus Xinjiang für den europäischen Markt ohne Zwangsarbeit hergestellt werden.

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Audio/Video

Kurz erklärt: Living Wages - notwendig für menschenwürdige Arbeit!

In der weltweiten Textil- und Bekleidungsindustrie sind schwerwiegende Arbeitsrechtsverletzungen der mehrheitlich weiblichen Beschäftigten an der Tagesordnung. Um die Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie zu verbessern ist u.a. die Einführung von existenzsichernden Löhnen (living wages) essentiell.

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Termine/Veranstaltungen

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Aus unseren Netzwerken

Grüne Taxonomie: 130 Organisationen fordern, bei Ausgestaltung der EU Regulierung wissenschaftlichen Empfehlungen zu folgen

130 NROs fordern in einem gemeinsamen Statement die Europäische Kommission auf, den Empfehlungen ihrer eigenen Expertengruppe zu folgen und insbesondere für zehn Sektoren die im aktuellen Entwurf „Draft delegated regulation- Areas“ als nachhaltig klassifiziert werden nochmals zu überarbeiten. Darunter fallen unter anderem fossile Energieträger, Bioenergie, Wasserkraft und Tierzucht. In einer Reihe von zentralen Punkten scheint die Europäische Kommission die Empfehlungen ihrer Expertengruppe ignoriert zu haben, die robuste und wissenschaftsbasierte Kriterien ausgearbeitet hatte.

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Recht und Gerechtigkeit

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